Emöke Barath

Emöke Barath

Emöke Barath (Foto: Virginie Gouet)

Emőke Baráth studierte Gesang an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und am Conservatorio di Musica Luigi Cherubini in Florenz. Sie ist Preisträgerin des Grand Prix der Verbier Festival Akademie und des Junio Prima Prima Primissima Preises in Ungarn. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro), Romilda in Francesco Cavallis Oper Serse, Cleopatra (Giulio Caesare) und die Titelpartie in Francesco Cavallis Oper Elena. Gastengagements führten sie u. a. an das Theater an der Wien, die Opéra de Bordeaux, die Opéra de Lille, das Théâtre de Caen, zum Musikverein Wien, zur Wigmore Hall in London sowie zum Boston Early Music Festival und dem Festival Lyrique dʼAix-en-Provence. Zudem arbeitete sie mit renommierten Orchestern und Ensembles zusammen, darunter das Detroit und Washington Symphony Orchestra, das Bergen Philharmonic, das Saõ Paulo Symphony Orchestra und das Concentus Musicus. Als Télaïre in Jean-Philippe Rameaus Oper Castor et Pollux debütiert sie in der Spielzeit 2019/20 an der Bayerischen Staatsoper. (Stand: 2019)

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