Giorgi Gvantseladze

Giorgi Gvantseladze (Foto: Wilfried Hösl)

Giorgi Gvantseladze (Foto: Wilfried Hösl)

Giorgi Gvantseladze wurde in Tiflis geboren und begann seine musikalische Ausbildung am Staatlichen Konservatorium in seiner Heimatstadt. Während des Studiums war er bereits Solooboist des Georgischen Nationalen Symphonieorchesters. Nach seinem Abschluss in Tiflis setzte er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater München bei François Leleux und an der Universität Mozarteum Salzburg bei Stefan Schilli fort. Er ist Gewinner mehrerer Wettbewerbe, unter anderem des François-Leleux-Wettbewerbs 2001 und des Nationalen Musikwettbewerbs 2003. Im Jahr 2007 wurde er Solooboist beim Frankfurter Opern- und Museumsorchester; in derselben Funktion gastierte er regelmäßig beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, beim Chamber Orchestra of Europe, beim Münchner Kammerorchester, beim Mahler Chamber Orchestra und seit 2017 auch bei den Berliner Philharmonikern. Als Solooboist wie auch als Solist arbeitete er mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Nikolaus Harnoncourt, Paavo Järvi und Kent Nagano. Er konzertiert mit dem Bayerischen Staatsorchester, dem Orchestre National de Lille, dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt und weiteren Kammerorchestern, außerdem tritt er bei Kammermusikfestivals wie dem Internationalen Oleg Kagan Musikfestival Kreuth, dem Edinburgh International Festival, dem Tbilisi Wind Festival sowie der Salzburg Biennale auf. Im Jahr 2009 wurde er mit dem Juventus Preis ausgezeichnet. Seit 2010 ist er Solooboist des Bayerischen Staatsorchesters.

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