Christiane Pohle

Christiane Pohle. Foto: Jörg Landsberg

Christiane Pohle. Foto: Jörg Landsberg

Christiane Pohle, geboren in Berlin, studierte Schauspiel in Hamburg. 1999 gab sie ihr Regiedebüt mit Sitzen in Hamburg nach Tschechows Drei Schwestern an den Hamburger Kammerspielen.

Aus der Produktion ging die freie Theatergruppe Laborlavache hervor. Seitdem führte sie an zahlreichen Opern- und Theaterhäusern Regie, u.a. am Thalia Theater in Hamburg, am Wiener Burgtheater, den Münchner Kammerspielen sowie bei der Ruhrtriennale und den Salzburger Festspielen. Sie ist Dozentin an der Otto Falckenberg Schule in München und an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Mit dem Dramaturgen Malte Ubenauf entwickelt sie regelmäßig interdisziplinäre freie Projekte. An der Bayerischen Staatsoper inszenierte sie bereits Hans Werner Henzes Elegie für junge Liebende. Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper 2014/15: Pelléas et Mélisande.

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