Alexej Parin

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, geboren in Moskau, studierte an der Staatlichen Lomonossow-Universität und promovierte im Jahre 1971. Er übersetzte europäische Dichtung aus verschiedenen Sprachen, inkl. Deutsch (Goethe bis Celan). Seit 1984 ist er als Opernkritiker in verschiedenen russischen und internationalen Medien tätig, veröffentlichte mehr als 600 Aufsätze und Essays. Parin war künstlerischer Leiter des Festivals „Sakro Art“ in Loccum (1995 – 2004) und Chefredakteur der „Grossen Zeitschrift des Bolschoi-Theaters“ (2001 – 2004), er ist Cheflektor des Verlags „Agraf“ und veröffentlichte seine Gedichte in verschiedenen Zeitschriften und als Lyrikbände in Russland und im Ausland. Mit Dmitri Tcherniakov erarbeitete er als Dramaturg dessen Inszenierungen von Aida (Novosibirsk, 2003), Tristan und Isolde (Mariinsky-Theater, Sankt-Petersburg, 2004) und Boris Godunow (Staatsoper Berlin, 2005).

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