Lenka Radecky-Kupfer

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begann ihre künstlerische Tätigkeit als Kostümassistentin an der Bayerischen Staatsoper München, wo ihr ab der Spielzeit 1997/98 die Leitung der Abteilung für Kunstgewerbe übertragen wurde. In dieser Funktion arbeitete sie u.a. mit Kostümbildnern wie Jürgen Rose, Herbert Wernicke, Buki Shiff, Reinhard Heinrich, Gottfried Pilz, Andrea Schmitt-Futterer und Anthony Mc Donald zusammen.

Seit 1998 ist sie als freischaffende Kostümbildnerin tätig.
Produktionen im Bereich der Oper waren u.a. Rusalka (Landestheater Detmold), La Cenerentola (Staatstheater Saarbrücken) und Wiener Blut (Alte Oper Frankfurt). 2001 übernahm sie die Leitung der Kostümabteilung der Tiroler Festspiele Erl und entwarf in deren Rahmen die Kostüme für den Ring der Nibelungen, Tristan und Isolde, Parsifal, Elektra, Guntram sowie für Die Feldermaus.

Lenka Radecky wirkte in den letzten Jahren auch an zahlreichen Ballettproduktionen mit. So zeichnet sie sich seit 2000 verantwortlich für die Kostüme bei den Königsfelder Festspielen mit dem Schweizer Kammerballett unter Jean Derroc.
Mit dem Choreographen Jörg Mannes erarbeitete sie Movimenti (2004) am Landestheater Linz sowie für die Staatsoper Hannover Molière (2006) und Romeo und Julia (2007).

Für Jörg Mannes’ Der Sturm, der 2007 vom Bayerischen Staatsballett uraufgeführt wurde,  entwarf sie die Kostüme. Mit Wohin er auch blickt… folgte eine weitere Zusammenarbeit der beiden Künstler für das Bayerische Staatsballett. Mit Wohin er auch blickt… (2010) folgte eine weitere Zusammenarbeit der beiden Künstler für das Bayerische Staatsballett.

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