Árpád Schilling

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Árpád Schilling (Foto: Wilfried Hösl)

Árpád Schilling (Foto: Wilfried Hösl)

Árpád Schilling gründete 1995 das Ensemble Krétakör (Kreidekreis), dessen Inszenierungen wie W-Arbeiterzirkus nach Büchners Woyzeck oder von Tschechows Die Möwe auch international auf Gastspielen und Festivals große Aufmerksamkeit weckten.

2008 verwandelte er Krétakör in eine Produktionsplattform zur Entwicklung dramenpädagogischer Projekte, von Inszenierungen und Filmen, die unmittelbarer und schärfer auf soziale und politische Konflikte in Ungarn reagieren sollen. Aufführungen der Gruppe waren etwa bei den Wiener Festwochen, auf Kampnagel (Hamburg) und am Pariser Théâtre National de Chaillot zu sehen. 2009 erhielt er den Europäischen Theaterpreis für Neue Realitäten im Theater. Auf dem Programm der Münchner Opernfestspiele 2011 stand die von ihm mitentwickelte Krétakör-Oper Undankbare Biester. 2014 inszenierte er am Theater Basel Hector Berlioz’ La damnation de Faust. Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper: La Cenerentola (Opernstudio), Rigoletto, Jugend einer Stadt (Opernfestspielprojekt), Die Sache Makropulos.

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