Raymond Very

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Der amerikanische Tenor ist mit einem breitgefächerten Repertoire seit Jahren auf allen großen Opernbühnen der Welt zuhause. Er sang den Matteo (Arabella) an der Metropolitan Opera New York, am Royal Opera House Covent Garden London, an der Houston Grand Opera und der Deutschen Oper Berlin, den Boris (Katia Kabanowa) in Houston und San Diego, Tom (The Rake’s Progress), Tamino (Die Zauberflöte) und Lenski (Eugen Onegin) in San Francisco, den Andres (Wozzeck) beim Saito Kinen Festival Japan, den Cassio (Otello) in an der Metropolitan Opera und beim Maggio Musicale in Florenz, Laca (Jenufa) an der Metropolitan Opera, in Washington, Stuttgart und Leipzig sowie Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) in Frankfurt, Dresden und Wien. Zu seinem Repertoire gehören ebenso Alwa (Lulu) und Don José (Carmen).
Raymond Very wirkte immer wieder bei Uraufführungen mit, so bei Tod Machovers Resurrection, bei Dan Whites Harvey Milk und Jake Heggies The End of the Affair.
In München war er u.a. als Tamino, Jenik (Die verkaufte Braut) und Cassio zu erleben. Partie an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2008/09: Der Herzog von Parma u.a. (Doktor Faust)

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