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About the world premiere of Miroslav Srnka's opera "South Pole"

Saturday, 16. January 2016
07:00 pm
Dreifaltigkeitskirche

Young Audience

€ 24,-

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Cast

Flöte
Andrea Ikker
Klarinette
Agneta Müller
1. Violine
Verena-Maria Fitz
Violoncello
Benedikt Don Strohmeier
Klavier
Sojin Kim
Schlagzeug
Carlos Vera Larrucea
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A project in cooperation with the Max-Planck-Gesellschaft.

Speech
Dr. Ulrike Schmidt (Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München)
Traumaforschung (in German)

Johann Sebastian Bach

Sonata C Minor BWV 1079
Musical Offering

Miroslav Srnka
Magnitudo 9.0

Felix Mendelssohn Bartholdy
Piano trio No. 1 D Minor op. 49

 

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Biographies

Andrea Ikker wurde 1969 in Székesfehérvár/Ungarn geboren. Ab dem Alter von 7 Jahren erhielt sie auf eigenen Wunsch Querflötenunterricht, wenig später auch Klavierunterricht. Bereits kurz darauf wurde sie in Budapest im Rahmen eines Sonderprogramms für begabte Kinder in eine spezielle Förderung aufgenommen.

1980 emigrierte die Familie nach Deutschland, wo Andrea Ikker noch im Oktober 1980 als jüngste Jungstudentin aller Zeiten an der Musikhochschule Stuttgart aufgenommen. Sie erhielt nun Querflötenunterricht bei Klaus Schochow. 1983 war sie erste Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert und erhielt in den drauffolgenden Jahren zahlreiche Preise bei Wettbewerben für Jugendliche.
1986 nahm sie ein reguläres Studium bei Michael Debost am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique auf. Nach Abschluss des Studiums mit dem 1. Preis des Conservatoire ging sie nach Köln, um bei András Adorján ein Meisterklassenstudium zu absolvieren. Im Jahre 1991 erhielt sie beim Internationalen Bodenseemusikwettbewerb einen 2. Preis und wurde beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn ausgezeichnet. Darauf folgend wurde sie 1992/93 in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. In den Jahren 1994 bis 1997 lebte sie im Ruhrgebiet und war dort als freischaffende Konzertflötistin tätig. 1995 war sie Preisträgerin des Internationalen Kuhlau-Wettbewerbs in Uelzen. In dieser Zeit machte sie auch ihre ersten Erfahrungen als Übersetzerin, zumeist als Dolmetscherin bei Messen und Kongressen. 1997 erhielt Andrea Ikker ein Engagement im Orchester der Bayerischen Staatsoper München, wo sie bis heute fest angestellt ist. CD-Einspielungen mit Künstlern wie Axel Hacke und Christoph Well zeugen von ihrer regen Kammermusiktätigkeit. Neben ihrem musikalischen Betätigungsfeld widmet sich Andrea Ikker seit 2006 intensiv der Übersetzung von schöner Literatur. Unter den von ihr übersetzten Autoren finden sich Namen wie András Nyerges, Róbert Hász und Szilárd Rubin, aber auch Persönlichkeiten wie Péter Nádas, deren Werke von namhaften Verlagen wie Knaus, Klett-Cotta und Rowohlt Berlin auf den deutschen Markt gebracht wurden.

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