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Choreography Martin Schläpfer · Composer Gustav Mahler

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Cast for all dates

Musikalische Leitung
Axel Kober
Choreographie
Martin Schläpfer
Musik
Gustav Mahler
Bühne und Kostüme
Florian Etti
Licht
Volker Weinhart

Orchester
Düsseldorfer Symphoniker
Ballett
Ensemble Ballett am Rhein

 

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Dancers in heavy boots and dark coats appear to arrive from a long journey into a world which could become their new home. Music and dance merge into a whirlpool of frantic activity and then suddenly there is total ease, subtle humour and childish naivety with virtuosity on pointe.

"Composing a symphony means, to me, building a new world with every available technical means" thus Gustav Mahler once summed up his own creative work. In Martin Schläpfer’s full-length ballet 7 the world becomes a stage on which the challenges of life seem to be literally written into the bodies of the dancers. The choreography finds its landscape of stance and friction in Mahler’s vast symphonic architecture. This together with deep inner conflicts and a restlessness anxiety continually collides in the music of the Seventh Symphony. Passages of other-worldly enchantment accompany those more banal. The homeward journey is no longer in contradiction to the state of vagrancy but seems within it to find itself.

 

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Biographies

Axel Kober ist seit 2009/2010 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein, wo er seither mit einem breiten Repertoire entscheidende Akzente setzte: Er dirigierte Werke von Mozart, Wagner, Verdi, Lehár, Rossini, Bizet, Charpentier und Strauss ebenso wie eine Produktion des französischen Barockkomponisten Rameau sowie Opern des 20. und 21. Jahrhunderts wie Brittens Peter Grimes, Poulencs Dialogues des Carmélites, Widmanns Das Gesicht im Spiegel und die Uraufführung von Oehrings SehnSuchtMEER. Eine enge Verbindung besteht darüber hinaus zum Ballett am Rhein u.a. mit der Aufführung von Brahms' Ein Deutsches Requiem und Mahlers 7. Sinfonie in der Choreographie Martin Schläpfers.

Sein Studium absolvierte Axel Kober an der Hochschule für Musik in Würzburg. 1994 kam er an das Staatstheater Schwerin, von 1998 bis 2003 arbeitete er am Theater Dortmund, zuletzt als Erster Kapellmeister und Stellvertreter des GMD. 2003 wechselte er an das Nationaltheater Mannheim, wo er 2005/2006 zum stellvertretenden GMD und ein Jahr später zum kommissarischen GMD ernannt wurde – ein Engagement, das er zur Erarbeitung seines zentralen Opernrepertoires nutzte. 2007 wurde Axel Kober Musikdirektor in Leipzig und übernahm an der Seite von Riccardo Chailly die musikalische Leitung des dortigen Opernhauses. Er dirigierte zahlreiche Aufführungen, darunter Janáčeks Jenufa, eine Schönberg-Trilogie sowie Wagners Die Meistersinger von Nürnberg und Tristan und Isolde – eine Produktion, die auch beim Hongkong Arts Festival unter seiner Leitung zu erleben war. Auf sein Debüt 2007 beim Großen Konzert des Gewandhausorchesters folgten jährliche Wiedereinladungen. Gastspiele führten Axel Kober außerdem an die Königliche Oper Kopenhagen, an die Volksoper Wien und ans Theater Basel. In Hamburg gastierte er beim NDR Sinfonieorchester und an der Staatsoper.

Sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin gab er 2009 mit Strauss' Die Frau ohne Schatten. Im Sommer 2013 folgte sein Debüt mit Wagners Tannhäuser bei den Bayreuther Festspielen – eine Produktion, für die er auch 2014 auf den 'Grünen Hügel' zurückkehrte.

 

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