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Alle Besetzungen

Solist
Günther Groissböck
Pianist
Gerold Huber

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Programm:

Johannes Brahms (1833-1897)
Vier ernste Gesänge op. 121

Robert Schumann (1810–1856)
Liederkreis op. 39

Pause

Peter I. Tschaikovsky (1840–1893)

1. Net, tol´ko tot, kto znal  op. 6, Nr. 6
2. Primiren´je op. 25, Nr. 1
3. Sleza drazhyit op. 6, Nr. 4
4. Sred shumnogo bala op. 38, Nr. 3
5. Serenada Don Juan op. 38, Nr. 1

Sergej Rachmaninow

V malchan´ji nochi tajnay op. 4, Nr. 3
Ne poj, Krasavitsa pri mne op. 4, Nr. 4
Fs´o otn´al u min´a op. 26, Nr. 2
Son op. 8
O, net, mal´u, ni uhadi op. 4, Nr. 1
Shto tak usilenna op. 21, Nr. 6

 

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Biografien

Gerold Huber, geboren in Straubing, studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München Klavier bei Friedemann Berger und besuchte die Liedklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin. Als Liedbegleiter gastierte er u. a. bei Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, dem Schleswig Holstein Musik Festival, in Vilabertran/Spanien, bei den Schwetzinger Festspielen und dem Rheingau Musik Festival. Er spielte u. a. in Konzertsälen wie der Kölner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, dem Gewandhaus Leipzig, dem Wiener Konzerthaus, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall, dem Salzburger Festspielhaus und dem Musée d’Orsay in Paris. Außerdem gibt er Meisterklassen an der University of Yale, dem Aldeburgh Festival sowie bei den Schwetzinger Festspielen. Zudem ist er der Pianist der 2002 gegründeten „Liedertafel“, bestehend aus Markus Schäfer, Christian Elsner, Michael Volle und Franz-Josef Selig, und konzertiert als Kammermusikpartner mit dem Artemis-Quartett. (Stand: 2017)

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