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Oper in drei Akten (1910)

Komponist Giacomo Puccini · Libretto von Guelfo Civinini und Carlo Zangarini nach dem Schauspiel „The Girl of the Golden West“ von David Belasco
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln | Neuproduktion

Münchner Opernfestspiele
Freitag, 26. Juli 2019
19.00 Uhr
Nationaltheater

Einführung: 18.00 Uhr

Freier Verkauf

Preise M , € 193 / 168 / 142 / 117 / 90 / 64 / 16 / 14

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Premiere am 16. März 2019

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Termine & Karten

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Besetzung

Musikalische Leitung
James Gaffigan
Inszenierung
Andreas Dresen
Bühne
Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme
Sabine Greunig
Licht
Michael Bauer
Chor
Stellario Fagone
Dramaturgie
Rainer Karlitschek

Minnie
Anja Kampe
Jack Rance
John Lundgren
Dick Johnson
Brandon Jovanovich
Nick
Kevin Conners
Ashby
Bálint Szabó
Sonora
Tim Kuypers
Trin
Manuel Günther
Sid
Alexander Milev
Bello
Justin Austin
Harry
Galeano Salas
Joe
Freddie De Tommaso
Happy
Christian Rieger
Larkens
Norman Garrett
Billy Jackrabbit
Oleg Davydov
Wowkle
Noa Beinart
Jake Wallace
Sean Michael Plumb
José Castro
Oğulcan Yilmaz
Ein Postillon
Ulrich Reß
  • Bayerisches Staatsorchester
  • Chor der Bayerischen Staatsoper

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Medien

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Mehr dazu

Eine Szene voll Melancholie und Trauer: Den Goldgräbern in Puccinis Oper La fanciulla del west nach David Belascos Drama The Girl of the Golden West ist von ihrer Hoffnung auf Reichtum nichts mehr anzusehen. Die bittere Realität: trostloses Arbeiterleben. Nur mühselig schürfen sie ein wenig Gold zusammen – zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig. Allein Minnie, die einzige Frau im Lager und Barfrau und Autoritätsperson in einem, vermag es, ein wenig Trost und Zuneigung zu verbreiten. Auch sie sehnt sich nach der einzigen und reinen Liebe. Doch der mysteriöse Neuankömmling birgt ein dunkles Geheimnis. Er ist Hauptmann einer brutalen Räuberbande, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Gibt es in einer solch unwirtlichen Welt die Möglichkeit, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, neu zu beginnen oder gar Verzeihung zu erlangen? Und Puccini spitzt mit avancierter, hochemotionaler Klangdramaturgie die Oper auf die Frage zu, was stärker sei: Recht oder Liebe?

 

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Biografien

James Gaffigan, geboren in New York, studierte am New England Conservatory of Music in Boston sowie an der Shepherd School of Music der Universität von Houston und war Stipendiat für Dirigieren beim Tanglewood Music Center. 

Von 2003 bis 2006 war er musikalischer Assistent von Franz Welser-Möst beim Cleveland Orchestra. 2004 gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb Sir Georg Solti, sein Operndebüt gab er 2005 mit La bohème am Opernhaus Zürich. Von 2009 bis 2012 war er fester Gastdirigent beim San Francisco Symphony Orchestra. 2010 wurde er Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters. Zudem ist er Erster Gastdirigent der Niederländischen Radio-Philharmonie und des Kölner Gürzenich-Orchesters. Weitere Engagements führten ihn u.a. zu den Münchner Philharmonikern, zum London Philharmonic Orchestra, zur Dresdner Philharmonie sowie zum Orchestre de Paris. Mit Don Giovanni gibt er 2015/16 sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper.

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