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Münchner Opernfestspiele
Mittwoch, 24. Juli 2019
20.00 Uhr
Prinzregententheater

Freier Verkauf

Preise PEE , € 48 / 40 / 28 / 19 / 15

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Besetzung

Solistin
Marlis Petersen
Pianist
Camillo Radicke
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Marlis Petersen und Camillo Radicke haben ihren andersweltbewegenden Blick für Sie von der frühen Romantik bis zur klassischen Moderne und in die nordischen Kulturen (Island, Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland) schweifen lassen und hoffen, dass Sie es sich mit diesem Programm genussvoll erlauben, der Welt ein bisschen abhanden zu kommen! Folgen Sie in die geheimnisvolle Welt des Zwielichts - bevölkert von Naturgeistern, Elfen, Wasserlilien, Nixen und Wassernöck. Die Kreaturen des Unsichtbaren sind Protagonisten dieses klassischen Lied-Programms und verlocken den Hörer in ihre sagenumwobenen Reiche. Carl Loewe, Johannes Brahms, Max Reger, Nikolai Medtner, Hugo Wolf, Alexander Zemlinsky, Franz Schreker, Hans Sommer u.v.a. haben sich mit dieser mystischen Welt beschäftigt und sie sinnlich und verspielt in Musik gesetzt.

 

Programm

Hans Pfitzner
Lockung op. 7/4

Nixen und Nöck

Hans Sommer
Lore im Nachen op. 13/1

Edvard Grieg
Mit einer Wasserlillie op. 25/4

Hermann Reutter
aus 9 Lieder nach Gedichten von Ricarda Huch
Einsame Nixe

Carl Loewe
Der Nöck op. 129/2

Christian Sinding
aus Alte Weisen op. 1/3
Ich fürcht´ nit Gespenster

Harald Genzmer
aus Liederbuch GeWV 74/3
Stimmen im Strom

Elfen I

Max Reger
Maiennacht op. 76/15

Bruno Walter
aus 6 Lieder für eine Singstimme
Elfe

Nikolai Medtner
Elfenliedchen op. 6/3

Julius Weismann
Elfe op. 43/4

Johannes Brahms
Sommerabend op. 85/1

Nordlichter

Carl Nielsen
Ariels Sang CNW 302

Christian Sinding
aus Galmandssange op. 22/3
Majnat

Wilhelm Stenhammer
Fylgia op. 43/4

Yrjö Henrik Kilpinen
Berggeist op. 99/3

Sigvaldi Kaldalóns
Hamraborgin

Elfen II

Hugo Wolf
aus „Mörike-Lieder“
Elfenlied

Friedrich Gulda
aus „Vier Eichendorff Lieder“
Elfe

Carl Loewe
Die Sylphide op. 9 H.X. Nr.  2

Franz Schreker
Spuk op. 7/4

Herman Zumpe
aus Fünf Lieder Nr. 2
Liederseelen

Alexander Zemlinsky
Und hat der Tag all seine Qual op. 8/2

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Biografien

Marlis Petersen studierte Gesang in Stuttgart. Nach einem Engagement an den Städtischen Bühnen Nürnberg war sie von 1998 bis 2003 Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein. 2004 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper mit der Partie der Königin der Nacht (Die Zauberflöte). Zu ihrem Repertoire gehören u. a. Partien wie Sophie (Der Rosenkavalier), Donna Anna (Don Giovanni), Violetta Valéry (La traviata), Marguerite de Valois (Les Huguenots), Olympia, Antonia, Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) sowie die Titelpartien in Alcina, Lulu und Aribert Reimanns Medea. Sie gastierte regelmäßig u. a. an der Opéra Bastille in Paris, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der Metropolitan Opera in New York und an den Staatsopern in Hamburg, Berlin und Wien sowie bei den Salzburger Festspielen. (Stand: 2018)

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