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Eine musikalische Begehung der Ausstellung „Utrecht, Caravaggio und Europa“ in der Alten Pinakothek

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Dramaturgie
Benedikt Stampfli

Szenische Einrichtung
Georgine Balk
Solist 1
Anna El-Khashem
Solist 2
Natalia Kutateladze
Solist 3
Caspar Singh
Solist 4
Oleg Davydov
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Selbstermächtigung bedeutet, sich das Recht zu nehmen, etwas zu tun: wie Jesus, der sich das Recht nimmt, die Sünder aus dem Tempel zu jagen.
Die jungen Caravaggisten nahmen sich auf der Suche nach Identität und Individualität die Freiheit, mit bühnenhaften Hell-Dunkel-Inszenierungen lebensnaher und lebensgroßer Figuren mit geltenden Normen zu brechen. An sieben Abenden treten Sängerinnen und Sänger des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper in der Ausstellung als Teil einer musikalischen und szenischen Performance vor den eindrucksvollen Gemälden auf und erwecken
die caravaggeske, tief berührende Bilderwelt zum Leben. Die von den Malern dramatisch geschilderten emotionalen Extremzustände und religiösen Inhalte werden mit Ausdrucksmitteln von Musik, Bewegung und atmosphärischen Lichtstimmungen neuartig interpretiert und so auf einmalige Weise für das Publikum erlebbar.

Im Anschluss an die Veranstaltung bleibt die Ausstellung exklusiv für die Besucher geöffnet.

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Biografien

Benedikt Stampfli, geboren in Bern, studierte Musik- und Theaterwissenschaften an den Universitäten in Bern, Freiburg und München. Im Sommer 2013 schloss er den Master-Studiengang Dramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding mit einer Arbeit über „Gustav Mahlers Wagner-Rezeption und die musiktheatrale Dramaturgie in seinen Symphonien“ erfolgreich ab. Praktische Erfahrung sammelte er u. a. am Stadttheater Bern und am Theater Biel Solothurn. Seit der Saison 2013/14 ist er Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper. Zudem ist er Dozent an der Münchner Volkshochschule. (Stand: 2018)

 

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