Buchvorstellung: „Wie man wird, was man ist“

07.11.2017

Das Buch zum Forschungsprojekt: „Wie man wird, was man ist“

Das Buch zum Forschungsprojekt: „Wie man wird, was man ist“

Nietzsches Satz „Wie man wird, was man ist“ inspirierte die Bayerische Staatsoper in der Jubiläumsspielzeit 2013/14, sich mit ihrer Geschichte zwischen 1933 und 1963 auseinanderzusetzen und ein Forschungsprojekt ins Leben zu rufen. Die Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit lagen einerseits auf der Musiktheaterpolitik jener Jahre, andererseits auf dem architektonischen, institutionellen und personellen Wiederaufbau des Nationaltheaters. Als Quellen dienten sowohl historische Zeitungsberichte und aktuelle Zeitzeugengespräche als auch Briefwechsel, Werk- und Personalakten, die in verschiedenen Archiven gesichtet wurden. Die Ergebnisse aus vier Jahren Forschungsarbeit liegen nun in Buchform vor. Das umfassende Werk „Wie man wird, was man ist. Die Bayerische Staatsoper vor und nach 1945“, erschienen im Henschel Verlag, stellen wir am Dienstag, 21. November 2017 im Nationaltheater vor.

Buchpräsentation „Wie man wird, was man ist“
Di, 21. November 2017, 12.00 Uhr
Nationaltheater

Als Ergänzung zum Buch können die Besucher des Nationaltheater ab dem 21. November kostenlose Audio-Guides ausleihen. Diese führen sie an mehrere Stationen der Porträtgalerie und bieten in kurzen Hörstücken biographische Details zu einzelnen Personen inklusive Musikbeispielen. Anschließend an die Buchpräsentation mit Forschungsteamleiter Prof. Dr. Jürgen Schläder gibt es eine Einführung in diese neuen Audio-Guides. Ebenfalls an diesem Nachmittag wird das neue Porträt von Georg Hartmann, erster Intendant der Nachkriegszeit, präsentiert.

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