Das neue MAX JOSEPH ist da!

MAX JOSEPH No. 3
MAX JOSEPH No. 3

No. 3: Einstecken

Die neue Ausgabe von Max Joseph steht ganz im Zeichen unserer nächsten Premiere, Aus einem Totenhaus von Leoš Janáček, nach Dostojewskis Schilderungen seiner Haft in einem Strafgefangenenlager. Wir präsentieren Ihnen wieder packende Porträts und Interviews, Essays, die neue Verbindungen ans Licht bringen und lebhafte Diskussionen, wie immer außergewöhnlich bebildert. Hinter allen Beiträgen liegt unser Spielzeitthema „Zeig mir deine Wunde“ und dieser Ausgabe besonders: Wie gehen wir, haben wir sie einmal erkannt, mit unseren Wunden um? Einstecken?

Lesen Sie in unserem neuen Heft unter anderem:

  • „Dostojewski – Eine Obsession“ – Ein Regie-Leben lang schon arbeitet sich der Regisseur Frank Castorf an Fjodor Dostojewski ab, nun inszeniert er Aus einem Totenhaus von Leoš Janáček, nach Dostojewksi. Ein Porträt.
  • Was lässt euch bis heute nicht los? – Ein Gespräch mit Auszubildenden und Studierenden aus der Oper und ihrem Umfeld über Zeitgeschichte
  • Reden wir über Armut?Der Unternehmer Roland Berger, der Marx-Experte Thomas Kuczynski und die Reporterin Kathrin Hartmann diskutieren, wie man Armut, verstanden als Wunde der Gesellschaft, heilen kann.
  • Krenek – Ullmann - Janáček– Das Opernstudio zeigt die zwei Einakter Der Diktator von Ernst Krenek und Der zerbrochene Krug von Viktor Ullmann. In einer biografischen Spurensuche findet Albrecht Dümling erstaunliche Verbindungen zwischen diesen beiden Komponisten und Janáček

Bestellen Sie die aktuelle Ausgabe des MAX JOSEPH hier oder lesen Sie das Heft online:


MAX JOSEPH ist das Magazin der Bayerischen Staatsoper. Es erscheint seit der Spielzeit 2008/09 viermal im Jahr und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Die Festspiel-Ausgabe ist ausschließlich im Nationaltheater und im Shop der Bayerischen Staatsoper erhältlich.

Das Anliegen von MAX JOSEPH ist es, die Neuinszenierungen des Hauses auf historische und aktuelle politische und soziale Fragestellungen zu beziehen, Debatten anzustoßen und Verbindungen zu schaffen zwischen Opernrepertoire und dem alltäglichen Erleben der Zuschauer. Dabei spielt das Magazin offensiv mit der Verbindung aus darstellender und angewandter Kunst und schafft so eine einzigartige Synergie.

MAX JOSEPH wurde als bestes Magazin des Jahres 2012 mit dem Lead Award ausgezeichnet.