Münchner Opernfestspiele 2017: MAX JOSEPH 4 der Spielzeit ist erschienen!

Von 24. Juni bis 31. Juli steht München ganz im Zeichen der Opernfestspiele: Aufregende neue Produktionen, beliebte Inszenierungen aus dem Repertoire, internationale Künstler und vielversprechende Talente sind in dieser Zeit zu entdecken und zu erleben. Und wie in jedem Jahr begleitet die große Festspielausgabe von MAX JOSEPH – ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Gesellschaft zur Förderung der Münchner Opernfestspiele – das Programm mit Beiträgen zu Künstlern und Künstlerinnen, Hintergrundtexten zu Werken und Inszenierungen und Beiträgen, die das Spielzeitthema Was folgt festlich ausklingen lassen.

Lesen Sie in dieser Ausgabe unter anderem:

  • Elysium vertikal – Frank Raddatz vermisst die Geschichte des Theaters „der Tiefe nach“ und findet Verbindungen zwischen Franz Schrekers Die Gezeichneten und den rituellen Ursprüngen unserer Kunstform
  • Theater muss verführen! – Oberon -Regisseur Nikolaus Habjan gibt im Interview Einblicke in seine Inszenierung und verrät Geheimnisse der Puppenspielkunst
  • In Tönen denken, Facetten genießen – Ivor Bolton und Ingo Metzmacher, die Dirigenten der beiden großen Festspielpremieren, im Gespräch über ihre Kunst und Arbeit.
  • Festspiel-Werkstatt 2017 – drei Premieren im Postpalast. Lernen Sie die Künstler hinter Greek, [catarsi] und Kannst du pfeifen, Johanna kennen.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und bei den Münchner Opernfestspielen 2017!

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MAX JOSEPH online lesen:


MAX JOSEPH ist das Magazin der Bayerischen Staatsoper. Es erscheint seit der Spielzeit 2008/09 viermal im Jahr und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Die Festspiel-Ausgabe ist ausschließlich im Nationaltheater und im Shop der Bayerischen Staatsoper erhältlich.

Das Anliegen von MAX JOSEPH ist es, die Neuinszenierungen des Hauses auf historische und aktuelle politische und soziale Fragestellungen zu beziehen, Debatten anzustoßen und Verbindungen zu schaffen zwischen Opernrepertoire und dem alltäglichen Erleben der Zuschauer. Dabei spielt das Magazin offensiv mit der Verbindung aus darstellender und angewandter Kunst und schafft so eine einzigartige Synergie.

MAX JOSEPH wurde als bestes Magazin des Jahres 2012 mit dem Lead Award ausgezeichnet.