Zwei Auszeichnungen für die Bayerische Staatsoper

Neben dem Bayerischen Staatsorchester wurde Anna El-Khashem (hier als Barbarina in „Le nozze di Figaro“) als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ ausgezeichnet
Neben dem Bayerischen Staatsorchester wurde Anna El-Khashem (hier als Barbarina in „Le nozze di Figaro“) als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ ausgezeichnet


In der jährlichen Umfrage der Fachzeitschrift Opernwelt wurde das Bayerische Staatsorchester zum fünften Mal in Folge (und zum siebten Mal insgesamt) von 50 Musikkritikerin in Europa und den USA zum „Orchester des Jahres“ gewählt.

Das Bayerische Staatsorchester wird in wenigen Wochen unter der musikalischen Leitung seines Generalmusikdirektors Kirill Petrenko das 2. Akademiekonzert spielen und Arnold Schönbergs Konzert für Violine und Orchester op. 36, sowie Johannes Brahms' Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 interpretieren. Als Solistin gibt die Violinistin Patricia Kopatchinskaja ihr Hausdebüt.

„Nachwuchskünstlerin des Jahres“

Als Nachwuchskünstlerin des Jahres wurde Anna El-Khashem ausgezeichnet. Seit 2016/17 ist die junge Sopranistin Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Aktuell ist sie als Barbarina in Le nozze di Figaro zu sehen. In der Neuproduktion von Die verkaufte Braut wird sie im Dezember in der Rolle der Esmeralda zu erleben sein.

„Ärgernis des Jahres“

Eine weitere "Auszeichnung" ging an die Bayerische Staatsoper. Das Engagement von Georg Baselitz als Bühnenbildner für die Neuproduktion von Parsifal war in den Augen der Kritiker von Opernwelt das „Ärgernis des Jahres“. Was sagen Sie dazu? Diskutieren Sie mit uns auf Facebook.

Alle Ergebnisse der Umfrage finden Sie in der aktuellen Opernwelt.