Staatsoper schenken

Vergessen Sie Socken, Krawatten und Kochtöpfe: Unsere Geschenke kommen von Herzen, berühren die Seele und fordern den Geist. Schenken Sie konkrete Vorstellungsreihen in unseren Geschenkabonnements oder lassen Sie Ihren Liebsten die Wahl mit den Geschenkgutscheinen. Unsere DVDs bringen beliebte Operninszenierungen direkt in Ihr Wohnzimmer.

Klapp-Postkarte "Weihnachten"
Klapp-Postkarte "Weihnachten"

Geschenk-Abonnements

Fünf verschiedene Geschenk-Abonnements sichern Ihren Beschenkten Plätze in drei Vorstellungen an unserem Haus – mit einem Preisvorteil von bis zu 25 Prozent im Vergleich zum Einzelpreis.

Geschenk-Gutscheine

Sie möchten die Wahl der Vorstellung dem Beschenkten selbst überlassen? Für diesen Fall eignen sich unsere Geschenk-Gutscheine. Sie bestimmen den Wert, über den er ausgestellt werden soll. Dieser kann dann auf einmal oder in Raten aufgebraucht werden. Ein Opern-Geschenkgutschein ist drei Jahre gültig.

 

 

Unsere DVDs sind das perfekte Weihnachtsgeschenke für Opernfans

Erleben Sie ausgewählte Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper, wann immer Sie wollen, in Ihrem heimischen Wohnzimmer. Ein tolles Geschenk für Opernliebhaber.

„GANZ GROSSE OPER“
„GANZ GROSSE OPER“

„GANZ GROSSE OPER“ – Ein Dokumentarfilm über die Bayerische Staatsoper

„GANZ GROSSE OPER“ ist ein Dokumentarfilm von Toni Schmid über die Bayerische Staatsoper und ihre Mitarbeiter. Der Film erzählt von der Arbeit, der Freude und auch den Strapazen, die hinter den Vorstellungen im Nationaltheater stecken. Große Künstler, wie Jonas Kaufmann, Anja Harteros und Zubin Mehta kommen zu Wort, aber auch Mitarbeiter und Intendanz Nikolaus Bachler und Ballettdirektor Igor Zelensky. Eine Liebeserklärung an das Gerne Oper und unser Haus.

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„Lulu“ (2015) auf DVD
„Lulu“ (2015) auf DVD

Alban Bergs Lulu dirigiert von Kirill Petrenko

Es ist die erste DVD-/Blu-Ray-Produktion überhaupt, an der unser Generalmusikdirektor Kirill Petrenko mitwirkte. „Noch nie zuvor erklang die „Lulu“-Musik so transparent und farbenleuchtend", fand etwa Eleonore Büning in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Inszenierung stammt von Dmitri Tcherniakov, der an der Bayerischen Staatsoper unter anderem Dialogues de Carmélites und Simon Boccanegra inszeniert hat. Marlis Peterson fand in der Lulu eine Paraderolle.

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„Les Indes galantes“ (2016)
„Les Indes galantes“ (2016)

„Les Indes galantes“ – Opéra ballet von Jean-Philippe Rameau
Unsere Festspielproduktion aus der Saison 2016/17 Les Indes galantes ist eine Reise in vier exotische Gefilde. Das Opéra-ballet von Jean-Philippe Rameau inszenierte und choreographierte Sidi Larbi Cherkaoui. Barock-Spezialist Ivor Bolton dirigiert.
In den Hauptpartien singen Anna Prohaska, Lisette Oropesa, Ana Quintans, François Lis, Tareq Nazmi.

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„La Favorite“ (2016)
„La Favorite“ (2016)

„La Favorite“ mit Elīna Garanča

Zahlreiche Mythen umranken die historische Figur der Léonor de Guzman, Mätresse des Königs Alfons XI. von Kastilien, die im Ränkespiel um Macht im Staate zerrieben wird. Ein wahrer Opernstoff, den Gaetano Donizetti in La Favorite nur allzu gerne aufgriff und 1840 in eine französische Grand Opéra für Paris formte - und so kompromisslos traurig und pessimistisch sollte Donizetti keinen weiteren Stoff mehr verarbeiten.

Die Titelfigur der Léonore verkörpert Elīna Garanča an der Seite von Mariusz Kwiecień (König Alphonse) und Matthew Polenzani (Fernand). Es dirigiert Karel Mark Chichon in einer Insznierung von Amélie Niermeyer.

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„Un ballo in maschera“ (2016)
„Un ballo in maschera“ (2016)

Anja Harteros und Piotr Beczala in „Un ballo in maschera“

Ein Machthaber, sein Freund und dessen Frau. Eine Dreiecksgeschichte, wie sie im Buche steht: der Sopran zwischen Tenor und Bariton. Aber in Verdis Un ballo in maschera haben alle Protagonisten zwei Gesichter. Riccardo, der Gouverneur, wird als gerechter Souverän gefeiert, doch flieht er vor seiner Verantwortung und flüchtet sich aus Überdruss in ablenkende Zerstreuung - der ultimative Reiz für einen Menschen wie ihn kann nur noch sein, das eigene Leben aufs Spiel zu setzen.

Verdis politische Oper dirigiert Asher Fisch, die Inszenierung stammt von Johannes Erath.
Anja Harteros verkörpert die Rolle der Amelia. Piotr Beczala und George Petean sind die Rivalen  Riccardo und Renato.

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