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Das Dante-Quartett

Münchner Opernfestspiele
Dienstag, 18. Juli 2017
20.00 Uhr
Prinzregententheater

Junges Publikum

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Besetzung

Solist
Simon Keenlyside
saxophone, clarinet, flute, piccolo
Howard McGill
drums, percussion
Mike Smith
piano
Matthew Regan
trombone
Gordon Campbell
double bass
Richard Pryce
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Gioachino Rossini
Duett D-Dur für Violoncello und Kontrabass

Joseph Haydn
Streichquartett B-Dur op. 76, 4 Sonnenaufgang

Antonín Dvořák
Streichquintett G-Dur op. 77

Das Dante-Quartett mit Konzertmeister David Schultheiß, Guido Gärtner, Violine, Solobratschist Adrian Mustea und Solocellist Yves Savary schließen sich im 3. Festspiel-Kammerkonzert mit dem Solokontrabassisten Florian Gmelin zusammen, um als Hauptwerk Antonín Dvoráks Streichquintett G-Dur zu Gehör zu bringen.
 Gioachino Rossinis Kammermusikrarität das Duett D-Dur für Violoncello und Kontrabass steht am Beginn des Konzerts und in Joseph Haydns berühmtem Sonnenaufgangs-Quartett kann das erst vor kurzer Zeit gegründete Dante-Quartett seine ganzen Qualitäten ausleben.

 

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Biografien

Sir Simon Keenlyside, geboren in London, studierte Gesang am Royal Northern College of Music in Manchester. Nach seinem Operndebüt an der Staatsoper Hamburg als Graf Almaviva (Le nozze di Figaro) trat er u. a. an den Opernhäusern in Genf, Zürich, San Francisco, Sydney, Tokio, Berlin, Barcelona, Madrid, Paris, Wien, Salzburg, New York, Mailand und London auf. Sein Repertoire umfasst Partien wie Pelléas und Golaud (Pelléas et Mélisande), Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser), Papageno (Die Zauberflöte), Guglielmo (Così fan tutte), Dandini (La cenerentola), Belcore (L’elisir d’amore), Marcello (La bohème), Giorgio Germont (La traviata), Ford (Falstaff) sowie die Titelpartien in Eugen Onegin, Hamlet, Billy Budd und Wozzeck. 2017 wurde ihm der Titel „Österreichischer Kammersänger“ von der Wiener Staatsoper verliehen. (Stand: 2019)

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