Spielzeit 2018/19

Das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper 2018/19 (© Julian Baumann)

Mit Beginn der Spielzeit 2006/07 hat die Bayerische Staatsoper ein neues Opernstudio gegründet, das hochtalentierte junge Sänger fördert und sie praxisbezogen auf eine Karriere als Opernsänger vorbereitet. Auch unter der Intendanz von Nikolaus Bachler nimmt diese Nachwuchsförderung einen wichtigen Platz in der Arbeit der Bayerischen Staatsoper ein.

Die Ausbildung erstreckt sich über ein bis zwei Spielzeiten und beinhaltet Rollenstudium, Gesangsunterricht, Schauspiel- und Bewegungstraining sowie Sprachunterricht. Die jungen Sänger übernehmen kleinere Partien in den Produktionen der Bayerischen Staatsoper und wirken bei einer Vielzahl von Konzerten und Liederabenden mit, die sie zusammen mit den Pianisten des Opernstudios (Ewa Danilewska und Alessandro Stefanelli) gestalten. Probenbesuche sowie Workshops und Gespräche mit Sängern, Dirigenten und Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen der Staatsoper runden die Ausbildung ab.

In den vergangenen Spielzeiten waren dies Mozarts Così fan tutte, Gioachino Rossinis La Cenerentola, Joseph Haydns La fedeltà premiata, Leoš Janáčeks Das schlaue Füchslein, Hans Werner Henzes Elegie für junge Liebende, Bohuslav Martinůs Mirandolina, Gioachino Rossinis Le Comte Ory, Benjamin Britten’s Albert Herring, sowie Der Diktator & Der zerbrochene Krug von Ernst Krenek und Viktor Ullmann, die im Cuvilliés-Theater aufgeführt wurden. In der Spielzeit 2018/19 wird Mavra/Iolanta aufgeführt.

Die Mitglieder des Opernstudios erhalten eine monatliche Gage in Anlehnung an den Tarifvertrag NV Bühne sowie ein Pauschalhonorar für Mitwirkungen in Aufführungen der Bayerischen Staatsoper. Die Bayerische Staatsoper behält sich eine Option auf die Übernahme in das Ensemble der Bayerischen Staatsoper vor.


Förderer des Opernstudios

Dr. Arnold und Emma Bahlmann, Astrid Bscher, Rolf und Caroli Dienst, Vera und Volker Doppelfeld-Stiftung, Dr. Dierk und Veronika Ernst, Christa Fassbender, Dr. Joachim Feldges, Freunde des Nationaltheaters e.V., Oliver und Claudia Götz, Dirk und Marlene Ippen, Christine und Marco Janezic, Dr. Hans-Dieter Koch und Silvie Katalin Varga, LfA Förderbank Bayern, Ligne Roset FÜNF HÖFE,  Eugénie Rohde, Schwarz Foundation, Georg und Swantje von Werz


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