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Discovery / Out of place / Mama, ich kann fliegen / Marimba Dances

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Alle Besetzungen

Discovery

Choreographie
Andrey Kaydanovskiy
Bühne und Kostüme
Karoline Hogl

Tänzerinnen
Nicha Rodboon, Ziyue Liu, Manoela Gonçalves, Mia Rudic, Luiza Bernardes Bertho, Alexa Tuzil
Tänzer
Nicholas Losada, Gianmarco Romano, Dukin Seo, Jonah Cook, Marco Arena, Alexander Bennett


Out of place

Choreographie
Benoît Favre
Bühne
Benoît Favre
Kostüme
Shlomi Miara
Licht
Benoît Favre
Video
Dmitry Khamzin

Tänzer
Matej Urban, Stefano Maggiolo, Alexander Bennett, Marco Arena, Alexa Tuzil, Ziyue Liu, Mia Rudic, Séverine Ferrolier


Mama, ich kann fliegen

Choreographie
Dustin Klein
Kostüme
Louise Flanagan
Licht
Paul Putzar

Tänzer
Dukin Seo, Jonah Cook, Nicholas Losada, Marta Navarrete Villalba, Nicha Rodboon, Maria Daniela Gonzalez


Marimba Dances

Choreographie
Anton Pimonov
Bühne und Kostüme
Anton Pimonov

Tänzer
Ksenia Ryzhkova, Kristina Lind, Alexey Popov, Konstantin Ivkin, Stefano Maggiolo, Dmitrii Vyskubenko, Prisca Zeisel
  • Solisten und Ensemble des Bayerischen Staatsballetts
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Mediathek

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Im Rahmen der Opernfestspiele 2017 wird es auch eine Ballettpremiere geben: vier junge Nachwuchschoreographen kreieren für das Ensemble des Bayerischen Staatsballetts zeitgenössische Werke, die im Prinzregententheater uraufgeführt werden. Der Abend, der in dieser Form nun jährlich stattfinden wird, trägt den Titel Ballettabend - Junge Choreographen

Mit dabei sind der Russe Andrey Kaydanovskiy (*1986), seit 2015 Halbsolist beim Wiener Staatsballett und 2016 als Choreograph mit dem Deutschen Tanzpreis "Zukunft" ausgezeichnet. In seinem Werk "Discovery" nimmt Andrey Kaydanovskiy den Zuschauer auf eine Entdeckungsreise der menschlichen Evolutionsgeschichte mit. Der erst 23-jährige Schweizer Benoît Favre (*1993) vom Ballett Zürich gewann 2011 den Preis als Bester Schweizer beim Prix de Lausanne und 2015 den Choreographenwettbewerb beim Tanzolymp Berlin. In "Out of place" sucht er nach einer andächtigen, fast zärtlichen Harmonie der Bewegungen, während Anton Pimonov (Mariinsky Theater) mit "Marimba Dances" dem klassischen Ballett zwar am Ehesten die Hand reicht, seine Choreographie aber auf erfrischende Weise modernisiert und die Tänzer zu einer zeitgenössischen Emotionalität zu führen weiß. Pimonov wurde in St. Petersburg an der Waganowa-Akademie ausgebildet und kürzlich mit der "Goldenen Maske" als Bester Choreograph ausgezeichnet. Alle drei Tänzer haben bereits für ihre eigenen Compagnien choreographiert und werden nun erstmals mit dem Bayerischen Staatsballett arbeiten. Den Heimvorteil hat sicherlich der vierte Choreograph Dustin Klein, Halbsolist beim Bayerischen Staatsballett. In "Mama, ich kann fliegen" widmet er sich der Erforschung von Schwerelosigkeit, Freie und Leichtigkeit. 

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Biografien

Demo-Solist beim Wiener Staatsballett
Choreograph


Andrey Kaydanovskiy wurde als Sohn einer Ballerina und eines Film-Regisseurs in Moskau geboren und absolvierte seine Tanzausbildung sowohl in Moskau als auch in Stuttgart und zuletzt in Wien, wo er seit 2007 als Tänzer beim Wiener Staatsballett engagiert ist. In der Saison 2013/14 debütierte er mit dem Stück Das hässliche Entlein auch als Choreograph. Mittlerweile wurden seine Kreationen mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis „Best Dance Theatre Performer and Choreographer“.

 

 

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