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Choreographie John Neumeier · Komponist Frédéric Chopin

Freitag, 11. Januar 2019
19.30 Uhr – 22.25 Uhr
Nationaltheater

Dauer ca. 2 Stunden 55 Minuten · 1. Akt (ca. 19.30 - 20.15 Uhr) · Pause (ca. 20.15 - 20.30 Uhr) · 2. Akt (ca. 20.30 - 21.05 Uhr) · Pause (ca. 21.05 - 21.30 Uhr) · 3. Akt (ca. 21.30 - 22.15 Uhr)

Freier Verkauf · Serie 34

Preise H , € - /- /- /- /- /- /11 /8

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Besetzung

Musikalische Leitung
Michael Schmidtsdorff
Choreographie
John Neumeier
Bühne und Kostüme
Jürgen Rose

Marguerite Gautier
N.N.
Armand Duval
N.N.
Monsieur Duval
N.N.
Manon Lescaut
N.N.
Des Grieux
N.N.
Prudence Duvernoy
N.N.
Olympia
N.N.
Gaston Rieux
N.N.
Pianist
Dmitry Mayboroda
Pianist - Auf dem Lande
Simon Murray
  • Solisten und Ensemble des Bayerischen Staatsballetts
  • Bayerisches Staatsorchester

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Medien

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Mehr dazu

Alexandre Dumas’ epochemachender Roman La dame aux camélias wurde zur Vorlage von Opern (La Traviata), unzähligen Filmen und Balletten. John Neumeier kreierte seine Version des Stoffes 1978 für Marcia Haydée und das Stuttgarter Ballett.

Die erschütternde Geschichte um die lungenkranke Kurtisane Marguerite Gautier und den ihr verfallenen jungen Armand erzählt Neumeier in dichtester Choreographie und mit beispielloser dramaturgischer Raffinesse, die sich an filmischen Strukturen orientiert.

Dazu kommt die Musik von Frédéric Chopin, deren romantische Virtuosität und existentielle Verlorenheit dem Ballett vollends das Siegel tiefster Wahrhaftigkeit aufdrückt. Chopins Zweites Klavierkonzert, die Romanze aus seinem Ersten Klavierkonzert, die Grande Fantasie op. 13 und die Grande Polonaise brillante op. 22 werden ergänzt durch reine Klavierkompositionen, wie die g-moll Ballade, die Préludes Nr. 2, 15, 17 und 24 aus op. 28, die Walzer Nr. 1 und 3 sowie die Trois Ecossaises aus op. 72. Eine musikalische Klammer bildet das Largo aus der h-moll Sonate op. 58, das an dramaturgisch entscheidenden Stellen auftaucht.

Raffiniert nimmt Neumeier außerdem ein Motiv der Romanvorlage auf, indem er das unglückliche Schicksal von Marguerite und Armand im Chopins ’Bühnenschicksal’ zweier anderer Romanfiguren aus einem früheren Jahrhundert, Manon Lescaut und ihres Liebhabers Des Grieux, spiegelt. Seit der Uraufführung von Neumeiers Werk gehören die Hauptpartien zu den begehrtesten Rollen großer Tanzschauspieler, die darin herausfordernde tanztechnische Aufgaben und unvergleichliche Möglichkeiten finden, in denkbar differenzierteste Charaktere einzutauchen.

 

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Prolog

Haushaltsauflösung - das gesamte Inventar einer luxuriös ausgestatteten Wohnung soll versteigert werden. Zwischen dem Auktionator, der die einzelnen Gegenstände schätzt, und seinen Helfern sitzt die treue Dienerin Nanina und nimmt Abschied. Kauflustige oder neugierige Besucher sowie frühere Bekannte und Freunde der Verstorbenen besichtigen die Einrichtung. Unter ihnen ist auch ein älterer Herr, Monsieur Duval. Unvermutet stürzt ein junger Mann wie von Sinnen herein. Es ist Armand Duval. Als er seiner Umgebung gewahr wird und die vertrauten Räume sieht, droht er, ohnmächtig zusammenzubrechen. Liebevoll fängt der alte Herr seinen Sohn auf; Armand beginnt, von Erinnerungen überwältigt, dem Vater seine Geschichte zu erzählen.

1. Akt

Es war im Theatre des Variétés. Man gab an diesem Abend Manon Lescaut, das berühmte Drama der zwischen Luxussucht und Liebe hin- und hergerissenen Rokoko-Kurtisane. Im Publikum befand sich eine der schönsten Kurtisanen von Paris, Marguerite Gautier. Betroffen reagierte sie auf das Verhalten Manons, fühlte sich ihr verwandt und weigerte sich dennoch, in ihr Spiegelbild zu sehen.
Armand hatte Marguerite bereits früher von Ferne bewundert, aber bisher nie die Möglichkeit gefunden, sie kennenzulernen. Nun war er ihr zum ersten Mal vorgestellt werden. Noch aufgewühlt von der Begegnung verfolgte er mit erhöhter Spannung die Aufführung. Im Wesen Des Grieux’ , Manons treuem Liebhaber, spürte er verwandte Züge und fürchtete für einen Augenblick, in dessen traurigem Schicksal seine eigene Zukunft zu entdecken. Nach der Vorstellung hatte Marguerite, um sich die Zeit zu vertreiben und sich trotz Anwesenheit des sie langweilenden Graf N. zu amüsieren, Armands Freund Gaston und Prudence, eine etwas vulgäre Kurtisane, zu sich eingeladen. Armand war mitgekommen; und Marguerite benützte ihn, um den jungen Grafen zu ärgern. Die Situation spitzte sich zu. Graf N. verließ eifersüchtig die Wohnung. Marguerite erlitt einen Hustenanfall und zog sich zurück. Armand folgte ihr, bot ihr seine Hilfe an und gestand ihr überwältigt seine Liebe. Sie wehrte zunächst ab, blieb skeptisch; gleichzeitig rührte sie seine leidenschaftliche Zuneigung. In der folgenden Zeit vertiefte sich die Beziehung zwischen beiden; Marguerite führte weiter ihr gewohntes Leben, eilte von Ball zu Ball, von Verehrer zu Verehrer, vom alten Herzog zum jungen Grafen. Aber immer wartete Armand auf sie. Er folgte ihr selbst aufs Land, wo der Herzog ihrer angegriffenen Gesundheit wegen ein idyllisches Haus zur Verfügung gestellt hatte.

2. Akt

Auch auf dem Land setzte Marguerite ihr turbulentes und aufwändiges Leben auf Kosten des Herzogs fort. Eines Tages kam es zur offenen Konfrontation zwischen Armand und dem Herzog. Marguerite bekannte sich zum ersten Mal eindeutig vor allen zu ihrem Geliebten und entschied sich gegen Reichtum und Sicherheit. Empört verließ der Herzog die Gesellschaft. Auch die Freunde gingen. Endlich waren Armand und Marguerite allein und konnten schrankenlos ihre Liebe leben.
Der Gedanke, dass dieses Glück unwiederbringlich verloren ist, lässt Armand erneut zusammenbrechen. Sein Vater ist tief erschüttert. Betroffen und ein wenig beschämt erinnert er sich der Rolle, die er in der Geschichte gespielt hat: Als er vom Lebenswandel seines Sohnes erfuhr, hatte er ohne Armands Wissen Marguerite in ihrem Landhaus aufgesucht und von ihr die Trennung zum Wohle seines Sohnes wie seiner unbescholtenen Tochter verlangt. Aus Liebe brachte Marguerite das Opfer. Sie kehrte während Armands Abwesenheit nach Paris zurück und stürzte sich verzweifelt in ihr altes Leben.

Armand ist wieder ruhiger geworden; gefasst erzählt er dem Vater nun, wie er bei seiner Rückkunft das Haus verlassen vorfand. Vergeblich wartete er auf Marguerite, bis Nanina ihm zu seinem Erstaunen einen Brief Marguerites brachte, in dem sie ihm schrieb, dass sie mit ihm bräche und in ihr früheres Leben zurückkehre. Ungläubig eilte er sofort nach Paris. Als er nach nächtlichem Fußmarsch in der Stadtwohnung ankam, fand er sie in den Armen eines anderen.

3. Akt

Einige Zeit später begegneten sich beide zufällig auf den Champs-Elysées. Doch Armand kehrte ihr mit Olympia, einer anderen schönen Kurtisane, den Rücken. Er musste Marguerite quälen, denn er fühlte sich zu sehr verletzt. Um sich zu rächen, hielt er nun Olympia aus.
Ein letztes Mal suchte Marguerite, bereits todkrank, Armand auf und bat ihn, von seinem demütigenden Verhalten zu lassen und sie zu schonen. Beide fanden noch einmal zueinander. Doch im Schlaf verfolgte Marguerite die alptraumhafte Vision Manons. Aufwachend beschloss sie, ihrem Versprechen treu zu bleiben. Heimlich verließ sie den Geliebten. Armand sah sich ein zweites Mal allein.
Und nun brüskierte er sie bei einem großen Ball in aller Öffentlichkeit. Er überreichte ihr einen mit Geldscheinen gefüllten Brief, den Lohn für die gewährten Liebesdienste. Marguerite brach daraufhin zusammen.

Armand ist am Ende seines Berichts angelangt; der Vater hat ihm ergriffen zugehört; nun trennen sie sich. Nanina, die von Armands Zukunft gehört hat, kommt zurück und übergibt ihm Marguerites Tagebuch. Armand beginnt darin zu lesen. Er erfährt von ihrem immer rascheren Dahinsiechen. Er begleitet sie bei ihrem letzten Theaterbesuch. Es gibt „Manon Lescaut“: Nach Amerika verbannt und verarmt befindet sich Manon wieder auf der Flucht; vor Erschöpfung stirbt sie in den Armen ihres treuen Liebhabers Des Grieux, der ihr selbst in die Verbannung gefolgt war. Krank und verzweifelt geht Marguerite aus dem Theater. Aber die Gestalten des Balletts bedrängen sie in ihren Fieberträumen und mischen sich mit den eigenen Erinnerungen und Hoffnungen. Einmal noch möchte sie Armand wiedersehen. Von den früheren Freunden verlassen, vertraut sie ihre Ängste und Sehnsüchte dem Tagebuch an, das sie Nanina für Armand übergibt. Verarmt und einsam stirbt Marguerite.

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Zum Niederknien

aus: Engelsloge Nr. 40, Text von Wolfgang Oberender

John Neumeier wird 80. Und prägt das Repertoire des Bayerischen Staatsballett wie kaum ein anderer. Aktuelle Wiederaufnahmen:  Der Nussknacker und Die Kameliendame

Blicken wir 45 Jahre zurück. 8. Mai 1973: John Neumeiers Nussknacker erhält mit der Premiere im Münchner Nationaltheater seine endgültige Form.  Zwei Jahre zuvor hatte der junge Frankfurter Ballettdirektor mit einer Ausstattung aus dem Fundus bereits skizziert, wie seine Vision von der Neuschöpfung eines Klassikers aus dem 19. Jahrhundert aussehen könnte.  Doch weiterentwickelt und mit einer neuen, glanzvollen Ausstattung von Jürgen Rose zeigte man in München die Vollendung – mit einem für Konstanze Vernon als Louise und Max Midinet als Drosselmeier neu geschaffenen Pas de deux, der vielleicht als Herzstück des ganzen Balletts gelten kann. Der Ballettmeister und seine Ballerina zelebrieren in einer Art Unterrichtsstunde das Wunder des klassischen Balletts. Dazu versah er die Choreografie des Günther mit zusätzlichen technischen Herausforderungen – kreiert für Heinz Bosl, damals auf dem Höhepunkt seiner so tragisch-kurzen Karriere. Vermisste man den legendären Weihnachtsbaum in Neumeiers Nussknacker? Mitnichten. Denn dieser Nussknacker wartet mit einem dramaturgischen Coup auf, wie in Neumeiers epochalem Schaffen noch viele folgen sollten. Wir feiern den 12. Geburtstag der kleinen Marie, „den Abschied von der Kindheit“, wie Neumeier sagt. Ihre Schwester ist Ballerina am Hoftheater und bringt den Ballettchef, Maître Drosselmeier, mit zur Geburtstagsfeier. Was schenkt er Marie? Natürlich ein Paar Spitzenschuhe ... Und so zaubert Neumeier mit – man muss die abgegriffene Vokabel bemühen – genialem Gespür für Drama, für Psychologie und mit einem vergleichslosen historischen Bewusstsein ein Werk auf die Bühne, das höchste Ansprüche des Kenners ebenso befriedigt wie die Schaulust des Kindes, das zum ersten Mal ein Ballett sieht. Zu erleben nun im 45. Jahr, als unverändertes Meisterwerk, dem sich Generation um Generation neuer Tänzer und neuer Zuschauer mit Begeisterung hingibt.

5. November 1978, ein Anruf aus Stuttgart von der eigentlich skeptischsten meiner Freundinnen: „Wir sind vollkommen überwältigt von Neumeiers Kameliendame. Der gestrige Abend wird in die Geschichte eingehen“. Und in der Tat, 40 Jahre nach der Stuttgarter Uraufführung findet sich diese Bemerkung bestätigt. Ob New York, Moskau, Tokio, Paris, Hamburg, Mailand, Warschau (oder – seit 1997 – auch München) – ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt ist begeistert und erschüttert von einem Ballett, das man tatsächlich als vollkommen bezeichnen könnte: das ebenbürtige Ballett-Pendant zu Giuseppe Verdis La traviata. Dabei hat es nichts gemein mit der Oper, außer dem Kern: der Tragödie um die Kurtisane Marguerite Gautier. Aber welche Raffinesse im dramaturgischen Aufbau! Beginnend mit einer beklemmenden stummen Szene am Vorabend der Auktion, die die Reste von Marguerites fragilem Luxusleben unter den Hammer bringen wird. Daraus entwickelt sich vor unseren Augen die bekannte Geschichte, in die Neumeier kunstvoll-parallel die Tragödie von Manon Lescaut und ihres Geliebten Des Grieux verwebt.  Neumeiers Musikwahl setzt dem Ganzen die Krone auf: Chopin, Chopin, Chopin. Kein Klavierabend könnte ein umfassenderes Bild dieses Komponisten geben, der, wie die Heldin unseres Balletts, an der Tuberkulose zugrunde ging. Die Titelrolle der Kameliendame ist vielleicht – neben der Tatjana in John Crankos Onegin – für jede dramatische Ballerina die begehrteste, die definitive Traumpartie, die das 20. Jahrhundert im Ballett hervorgebracht hat. Vergleichbar einzig den sozusagen mythischen Rollen des 19. Jahrhunderts, einer Giselle oder einer Odette/Odile in Schwanensee.  Kreiert, nebenbei bemerkt, beide von Marcia Haydée, deren besondere Begabung darin bestand, die virtuose Kunst des klassischen Tanzes zu transzendieren in reinen dramatischen Ausdruck.

Dieser unbedingte Willen zur künstlerischen Wahrhaftigkeit bildet auch den Kern der Schaffenskraft von John Neumeier, dessen 80. Geburtstag die Welt am 24. Februar 2019 feiert. (Die Unsicherheiten um sein Geburtsjahr – früher war vielfach 1942 angegeben –hat er übrigens vor einiger Zeit aufgeklärt.) Ein riesiges, weltweit beachtetes und gefeiertes Oeuvre folgte der Kameliendame bis heute. Und mehr ist zu erwarten. Schließlich ist Neumeier aktiver denn je und hat seinen Vertrag als Direktor des Hamburg Ballett für weitere Jahre verlängert. Damit tritt er als Ballettgigant des 20. Jahrhunderts, wo ihm allenfalls George Balanchines Jahrzehnte als Direktor des New York City Ballet Konkurrenz machen könnten, neben die Legenden des 19. Jahrhunderts, neben Kopenhagens Bournonville und Marius Petipa in St. Petersburg, die nicht nur ein die Zeiten überdauerndes Werk schufen, sondern zum Inbegriff einer Ära wurden.

München schätzt sich glücklich, ein bedeutendes Neumeier-Repertoire sein eigen zu nennen. Seit 1993 und bis heute steht Ein Sommernachtstraum regelmäßig auf dem Spielplan. Weniger häufig, aber nicht weniger eindrucksvoll getanzt wurde Neumeiers A Cinderella Story oder der Abend Portrait John Neumeier mit Dämmern, In the Blue Garden und Jupiter-Sinfonie. Und mit Illusionen – wie Schwanensee fand Neumeiers (und Jürgen Roses) Hommage an den Bayernkönig Ludwig II im Nationaltheater seinen eigentlichen Bestimmungsort. John Neumeier ist wahrscheinlich der reflektierteste und sprachgewaltigste Ballettkünstler aller Zeiten. „Ballett“, sagt Neumeier, „lebt, um vom Menschen und von menschlichen Beziehungen zu erzählen. Es ist modern, wenn ein jetzt lebender Choreograph in den aus der Tradition entwickelten (und immer noch weiter zu entwickelnden) Formen von der wahren Natur des Menschen erzählt.“ Neumeiers Balletterzählungen treffen ins Herz. Happy Birthday Mr. Neumeier, and thank you very, very much!

 

Die komplette Ausgabe der Engelsloge können Sie bei Issuu lesen.

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Biografien

Michael Schmidtsdorff wurde in Hamburg geboren. Er studierte in seiner Heimatstadt und in Wien Dirigieren. Nach Assistenzen an der Hamburgischen Staatsoper und am Deutschen Nationaltheater Weimar wurde er als erster Kapellmeister und stellvertretender Musikdirektor ans Theater Lüneburg verpflichtet.

1998 übernahm er erstmals ein Dirigat beim Hamburg Ballett John Neumeier und begleitete die Compagnie über die Jahre auf Gastspiele weltweit. Von 2002 an wirkte er als Dirigent beim Berliner Staatsballett, beim Pariser Ballet de l'Opéra, beim Ballett der Sächsischen Staatsoper Dresden, beim Königlich Dänischen Ballett in Kopenhagen und beim Ballett des Teatro Massimo in Palermo (hier in 2015  zusammen mit der Martha Graham Dance Company New York). Darüber hinaus führten ihn zahlreiche Gastspiele unter anderem nach St. Petersburg, Japan, San Francisco, Muscat (Oman) und nach Cagliari.

Seit 2005 dirigiert Michael Schmidtsdorff regelmäßig Vorstellungen beim Bayerischen Staatsballett. Im Februar 2017 dirigierte er die Gastvorstellungen des Bayerischen Staatsballetts in Hongkong.

Repertoire beim Bayerischen Staatsballett

Die Kameliendame (F. Chopin/J. Neumeier)
Schwanensee (P. Tschaikowsky /P. Bart/M. Petipa)
Brahms-Schönberg Quartett (G. Balanchine)
Große Fuge (L. van Beethoven / H. van Manen)
Le Corsaire (L. Minkus /M. Petipa /I. Liška)
Raymonda (A. Glasunow / M. Petipa /R. Barra)
Onegin (P. Tschaikowsky/J. Cranko)
Illusionen - wie Schwanensee (P. Tschaikowsky/J. Neumeier)
Giselle (A. Adam/M. Ek)
Ein Sommernachtstraum (F. Mendelssohn Bartholdy/J. Neumeier)
Sinfonie in C /In the Night /Adam is (G. Bizet/F. Chopin/G. Balanchine/ J. Robbins/ A. Barton)
La Bayadère (L. Minkus/M. Petipa/P. Bart) Paquita (A. Ratmansky/M. Petipa)
Terpsichore- Gala IX & X („Die Welt der Ballets Russes“, 20. Jubiläumsspielzeit des Staatsballetts)

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