Infos

Sonntag, 09. April 2017
11.00 Uhr
Nationaltheater

BallettFestwoche

Der Vorverkauf erfolgt über die Heinz-Bosl-Stiftung, T +49.(0)89.337763 oder per E-Mail über unseren Kartenlink

Preise C, € 37 / 33 / 28 / 23 / 18 / 12 / 8 / 5

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Termine & Karten

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Besetzung

  • Ensemble des Bayerischen Staatsballetts II / Junior Company

Jung-/Studierende der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München

Programm. Reihenfolge variabel

(Jung-)Studierende der Ballett-Akademie


DEFILÉE
Choreographie: Jan Broeckx
Musik: Woyzeck Kilar aus dem Film "Pan Tadeusz"

RUSSISCHE MELODIEN
Choreographie: Dmitri Sokolov-Katunin
Musik: Traditionell

Uraufführung
STORM
Choreographie: Kinsun Chan
Musik: Michael Gordon "Weather One"

RUN
Choreographie: Jan Broeckx
Musik: Woodkid "Run Boy Run" mit dem Staatsballett II

CINDERELLA
Choreografie: Kirill Melnikov
Musik: Mark Pogolski

 

Bayerisches Staatsballett II / Junior Company

AVEDIS
Choreographie: Norbert Graf
Musik: Sakis Gazaryan "Avedis 301" ("Die frohe Botschaft")

Münchner Erstaufführung
LA VENTANA
Choreographie: August Bournonville
Musik: Hans Christian Lumbye und Vilhelm Christian Holm

Besetzung für alle Termine

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Mediathek

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Mit der Gründung der Stiftung, die den Namen ihres großen, so früh verstorbenen Tanzpartners Heinz Bosl in die Zukunft tragen sollte, verband Konstanze Vernon von Anfang an, also seit 1978, die Idee regelmäßiger Sonntags-Matineen im Nationaltheater. Immer hatte sie die Bühne ihrer gemeinsamen Triumphe in Schwanensee, Onegin oder Romeo und Julia als eine Art heiligen Ort betrachtet. Und untrennbar war mit dem pädagogischen Gedanken der Stiftung der Wunsch verbunden, dass die jungen Menschen, die sich der Tanzkunst verschreiben wollten, von Kindesbeinen diese Erfahrung machen sollten.

Zu erfahren, was es heißt, auf einer großen Bühne, und dazu auf einer der traditionsreichsten und bedeutendsten der Welt, zu stehen. Tanzen zu dürfen auf dieser Bühne und vor diesem gewaltigen, fünf Rängen hoch in Rot und Gold schimmernden Zuschauerraum – nie hatte Vernon vergessen, was für ein Privileg das für einen jeden Künstler bedeutet.

Und sie konzipierte die Programme der Bosl-Matineen so, dass sie bald zu einem selbstverständlichen Teil des Münchner Tanzlebens wurden: die Kleinen der Ballett-Akademie erhielten künstlerisch substanzreiche Aufgaben. Desgleichen die Heranwachsenden und die Studenten der Oberstufe, für die die Stiftung Choreographen von Weltrang verpflichtete. Hier konnten die Schüler erfahren, was ihre Kunst im anspruchsvollsten Fall zu leisten vermag. Nicht weniger lag Vernon das Publikum am Herzen: ein Familienfest sollten die Matineen sein, die Kinder begeistern ebenso wie die Eltern und sogar den erfahrenen Ballettbesucher, der höchste Kunsterwartungen an ein Programm zu stellen gewohnt ist.

Und so ist es mit den Bosl-Matineen

 

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