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Nr. 3 2016/17: „Zukunftsmusik“

Was wird die Zukunft bringen? Wie wird sie klingen? In der neuen Ausgabe von MAX JOSEPH nehmen wir unter dem Titel Zukunftsmusik kommende Zeiten und Klänge in den Blick, ganz im Sinne des Spielzeitthemas Was folgt.

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Nr. 2 2016/17: „Vorsicht Bumerang!“

„Was folgt – das fragen wir uns manchmal angesichts einschneidender Erlebnisse und tiefgreifender Erfahrungen. Und sehr oft fragen wir uns genau das nicht – um dann mit vergangenen Ereignissen und ihren Folgen konfrontiert zu werden, wenn wir es am wenigsten erwarten. Diese Momente beschäftigen uns in der neuen Ausgabe von MAX JOSEPH, der wir den Titel Vorsicht Bumerang! gegeben haben.

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Nr. 1 2016/17: „Was folgt? Nichts”

„Was folgt“ ist das Thema der Spielzeit 2016/17 an der Bayerischen Staatsoper. Es impliziert Ende ebenso wie Neuanfang und verleitet zur Reflexion: Was sind die Folgen unseres Handelns in einer immer komplexer werdenden Gegenwart? Die neue Ausgabe von MAX JOSEPH antwortet provokant: „Was folgt? Nichts.“ Hinter dem Hefttitel, der auf den ersten Blick von Desillusionierung und Perspektivlosigkeit zu künden scheint, verbirgt sich eine Vielzahl faszinierender Fragen, die Philosophie, Kunst und Gesellschaft berühren: Was ist dieses „Nichts“, das Philosophie und Religionen seit Jahrhunderten beschäftigt? Warum fasziniert und ängstigt es zugleich? Wie ist es denk- und vorstellbar, dass „Nichts“ folgt – auf Handlungen und Ereignisse im Leben und schließlich auf das größte Ereignis des Lebens, den Tod?

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Nr. 4 2015/16: Münchner Opernfestspiele 2016

In dieser MAX JOSEPH-Ausgabe geben Künstler Auskunft über die Werke, die sie zu den Festspielen auf die Bühne bringen. Der französische Dirigent Bertrand de Billy ordnet für uns La Juive historisch ein, der US-amerikanische Autor David J. Levin zeigt, warum dieses Musikdrama alle Genrekonventionen sprengte. Die ukrainische Dirigentin Oksana Lyniv, seit der Spielzeit 2013/14 die musikalische Assistentin von Generalmusikdirektor Kirill Petrenko, schildert ihre Sicht auf den Krieg in der Ukraine. Der Choreograph und Regisseur Sidi Larbi Cherkaoui spricht über die tiefe Spaltung der Gesellschaft in seinem Heimatland Belgien.

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Nr. 3 2015/16: „VERMESSEN: DIE KUNST“

"Vermessen: Die Kunst" - wie könnten wir Ihnen bei diesem Thema eine ganz reguläre Ausgabe präsentieren? Nach "Vermessen: Der Mensch" und "Vermessen: Der Raum" widmet sich die dritte Ausgabe dieser Spielzeit nun der Kunst, und damit der Frage, was Maß und Regeln für die Kunst bedeuten.

"Ich fühl's - und kann's nicht versteh'n -/kann's nicht behalten - doch auch nicht vergessen;/und fass ich es ganz - kann ich's nicht messen!" singt Hans Sachs in seinem Fliedermonolog in Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg. David Bösch wird inszenieren, die musikalische Leitung hat Kirill Petrenko. Über das Maß in der Kunst haben wir diejenigen befragt, die es wissen müssen: Künstler und Menschen, die täglich mit Kunst zu tun haben. Entstanden ist ein Schatz an Zitaten und Äußerungen, die deutlich machen, wie notwendig, aber auch wie schwierig und wie aufregend diese Frage für die Kunst ist.

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Nr. 2 2015/16 „VERMESSEN: DER RAUM“

Knirschendes Eis, kalter Atem, leere Weiten - und plötzlich ein Konkurrent: Der historische Wettlauf zwischen Robert Falcon Scott und Roald Amundsen zum Südpol kommt auf die Opernbühne. Am 31. Januar wird South Pole an der Bayerischen Staatsoper uraufgeführt, unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko und in der Regie von Hans Neuenfels. MAX JOSEPH bietet Ihnen wieder besondere Interviews und Bildstrecken mit Künstlern der Produktion. Außerdem loten wir in dieser Ausgabe eine Dimension des Vermessens aus, die entscheidend Einfluss darauf hat, wie wir über Besitz und Territorium denken: das Vermessen des Raums. Und natürlich ist in unserem Heft auch schon die nächste Premiere in Sicht - Giuseppe Verdis Un ballo in maschera.

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Nr. 1 2015/16 „VERMESSEN: DER MENSCH“

„Vermessen“ – so lautet das Thema der Spielzeit 2015/16, das uns in seinen drei Bedeutungen die Saison über beschäftigen wird: etwas ausmessen; etwas falsch messen; und die Übertreibung, die Hybris. In dieser ersten Ausgabe fragen wir nach der Vermessung des Menschen und seiner Abgründe, die in der Gegenwart so weit fortgeschritten zu sein scheint wie nie zuvor. Aber auch dem Menschen als selbst vermessendes, suchendes und forschendes Wesen gehen wir nach, zusammen mit den Künstlern der kommenden Premieren, den Autoren, Fotografen und Illustratoren dieser Ausgabe, dank derer wieder ein buntes, reiches und hoffentlich anregendes Magazin für Sie entstanden ist.

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Nr. 4 2014/15: MÜNCHNER OPERNFESTSPIELE 2015

Ab 21. Juni lädt die Bayerische Staatsoper zu den Münchner Opernfestspielen 2014: Ein Grund zum Feiern - und auch eine Gelegenheit zur Rückschau und Reflexion. In der Festspielausgabe von MAX JOSEPH lassen sich die Produktionen und die Künstler der Festspiele kennenlernen, die Jubiläumssaison 2013/14 Revue passieren lassen und Neues über die Bayerische Staatsoper und ihre Geschichte erfahren. Ganz im Sinne des Mottos der ausklingenden Saison: "Wie man wird, was man ist".

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Max Joseph Nr. 3 "Bisse"

Nr. 3 2014/15 „BISSE“

Auf Blicke und Küsse folgen Bisse: Die dritte Ausgabe von MAX JOSEPH in der Spielzeit 2014/15 widmet sich Verletzungen, die Menschen in einer Beziehung einander zufügen. In Interviews, Geschichten und Essays erkunden wir, ob Bisse dazugehören und wie Menschen versuchen, in Sicherheit zu bleiben vor dem, was Hans Neuenfels zu Beginn der Spielzeit "ein Hornissennest, einen Bazillus, einen Wahnsinn" nannte. Das Herzstück der Ausgabe sind wie immer die Künstler unserer Neuproduktionen, die wieder in unkonventionellen und packenden Bildwelten zu erleben sind.

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Nr. 2 2014/15 „KÜSSE“

A kiss is just a kiss? Von wegen. Zum Thema "Küsse" haben uns die Autoren und Zeichner unserer neuen Ausgabe von MAX JOSEPH eines Besseren belehrt. Verfolgen Sie in fantasievollen und unkonventionellen Texten und Bildwelten, dass der scheinbar so einfache Begriff der "Küsse" aus der Trias Blicke Küsse Bisse, die die Spielzeit 2014/15 an der Bayerischen Staatsoper überschreibt, alles andere als eindeutig ist.

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Nr. 1 2014/15 „BLICKE“

Herzlich willkommen zur neuen Spielzeit 2014/15, die mit Blicke Küsse Bisse überschrieben ist. Frauen in ihren extremen Gefühlswelten werden uns in den Premieren der Saison begegnen: Elina Makropulos, Manon Lescaut, Lucia di Lammermoor, Lulu, Mélisande, Arabella. Am Anfang einer jeden Begegnung aber stehen Blicke - Blicke zwischen zwei Menschen, Blicke auf und hinter die Bühne, Blicke von der Bühne zurück, und viele mehr. Sie sind das Thema dieser ersten Ausgabe von MAX JOSEPH.

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Nr. 4 2013/14: Münchner Opernfestspiele 2014

Nr. 4 2013/14: MÜNCHNER OPERNFESTSPIELE 2014

Die Münchner Opernfestspielen 2014: Ein Grund zum Feiern - und auch eine Gelegenheit zur Rückschau und Reflexion. In der Festspielausgabe von MAX JOSEPH laden wir Sie gemeinsam mit unseren Autoren und Bildkünstlern ein, die Produktionen und die Künstler der Festspiele kennenzulernen, die Jubiläumssaison 2013/14 Revue passieren zu lassen und Neues über die Bayerische Staatsoper und ihre Geschichte zu erfahren. Ganz im Sinne des Mottos der ausklingenden Saison: "Wie man wird, was man ist".

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Nr. 3 2013/14 „Weil ich doch muss“

Nr. 3 2013/14 „WEIL ICH DOCH MUSS“

Diese Ausgabe widmet sich einem weiteren Aspekt des Spielzeitmottos "Wie man wird, was man ist": Unter dem Titel "Weil ich doch muss" befassen sich unsere Autoren und Künstler mit den vielfältigen Voraussetzungen und auch mit den Zwängen, die das Leben ebensosehr bestimmen wie die persönliche Freiheit und die Handlungsspielräume, mit denen wir uns in der vorhergehenden Ausgabe auseinandergesetzt haben.

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Nr. 2 2013/14 „Ich kann auch anders“

Nr. 2 2013/14 „ICH KANN AUCH ANDERS“

Kaiser Tito in Mozarts La clemenza di Tito hat es vorgemacht: "Ich kann auch anders" ist so das Titelthema der zweiten Ausgabe von MAX JOSEPH in der Spielzeit 2013/14. Wider jede Erwartung zeigt er Milde und begnadigt diejenigen, die einen Mordanschlag auf ihn planten. Ein Heft darüber, Alternativen zu leben und gegen den Strom zu schwimmen.

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Nr. 1 2013/14 „Haus ohne Schatten“

Nr. 1 2013/14 „HAUS OHNE SCHATTEN“

Zum 50. Mal jährte sich am 21. November 2013 die feierliche Wiedereröffnung des Nationaltheater im Jahr 1963. MAX JOSEPH beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit der Neuproduktion von Richard Strauss' Die Frau ohne Schatten - der selben Oper, die bereits 50 Jahre zuvor Premiere feierte. Ein weiterer Schwerpunkt des Hefts ist die Neuinszenierung von Giuseppe Verdis La forza del destino.

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Nr. 4 2012/13 „...und jetzt alle!“

Nr. 4 2012/13 „...UND JETZT ALLE!“

Denken Sie noch oder feiern Sie schon? Zu den Münchner Opernfestspielen 2013, der festlichsten Zeit im Opernjahr, widmet sich MAX JOSEPH zum Abschluss der vox populi-Saison dem Thema "Feiern". Im Mittelpunkt stehen neben den Festspiel-Premieren Il trovatore und Written on Skin die Projekte des vox populi-Rahmenprogramms.

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Nr. 3 2012/13 „We are Family“

Nr. 3 2012/13 „WE ARE FAMILY“

Im Vorfeld der Premieren von Simon Boccanegra und Elegie für junge Liebende widmet sich MAX JOSEPH dem Thema "We are Family". Aus verschiedenen Perspektiven erzählt das Heft von biologischen und Patchwork-Familien, aber auch, wie sich beispielsweise im alltäglichen und beruflichen Zusammenleben so etwas wie familiärer Zusammenhalt ergibt.

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Nr. 2 2012/13 „Wir sind das Volk“

Nr. 2 2012/13 „WIR SIND DAS VOLK“

Mussorgsky macht in seiner Oper Boris Godunow einen ungewöhnlichen, einen manipulierbaren und einen potentiell sehr mächtigen Akteur zum Protagonisten: das Volk. In Humperdincks Hänsel und Gretel ertönt die vox populi auch in Form von Liedern. Neben dem DirigentenTomáš Hanus kommen unter anderem die Regisseure Calixto Bieito und Richard Jones zu Wort.

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Nr. 1 2012/13 „We are the world“

Nr. 1 2012/13 „WE ARE THE WORLD“

MAX JOSEPH, das Magazin der Bayerischen Staatsoper, widmet sich in dieser Ausgabe dem Spielzeitmotto "Vox Populi" und fragt im Hinblick auf die anstehenden Premieren nach den verschiedenen Ausprägungen des Populären. Im Mittelpunkt steht dabei u.a. die Uraufführung von Jörg Widmanns und Peter Sloterdijks Oper Babylon. In Interviews kommen die Sängerin der Inanna Anna Prohaska und der Librettist Peter Sloterdijk zu Wort, Jörg Widmann gibt Einblicke in seine Komponistenwerkstatt.

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Nr. 4 2011/12: Münchner Opernfestspiele 2012

Nr. 4 2011/12: MÜNCHNER OPERNFESTSPIELE 2012

Die MAX JOSEPH-Festspielausgabe 2012 nimmt den Weltenbrand in der Götterdämmerung, der Festspielpremiere, als Ausgangspunkt und richtet noch einmal den Blick auf Richard Wagners opus magnum Der Ring des Nibelungen. In Geschichten, Essays, Porträts und Bildern begleitet und erkundet die Ausgabe das reiche Programm der Münchner Opernfestspiele und stellt die Projekte Rund um den Ring vor. Das Coverfoto zeigt einen College-Jahrgang des Faches Brandschutz in Florida, USA. Die Studenten posieren stolz vor dem Gebäude, das sie zuvor in Brand gesetzt haben, um es anschließend zu löschen.

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Nr. 3 2011/12 „Außer Kontrolle“

Nr. 3 2011/12 „AUSSER KONTROLLE

Zur Premiere von Siegfried und der BallettFestwoche widmet sich MAX JOSEPH in der Ausgabe "Außer Kontrolle" dem Thema des Kontrollverlusts - bestehend aus Kontrolle und dem dramatischen, ambivalenten Vorgang ihres Verlusts. Sopranistin Anja Kampe und Ballettdirektor Ivan Liška sprechen über den riskanten Grenzgang bei Kontrollverlust in ihrer Kunst. Der Journalist Peter Praschl erlebt hörend die Kontrolle der Inspizienten über die Logistik einer Opernaufführung. Und Autor Gary Younge zeichnet nach, warum auch Krawalle positive Effekte haben können. Für das Cover wurde ein Foto von Staatsintendant Nikolaus Bachler "verkritzelt", als ironische Anspielung auf das Verständnis von Kunst als kontrolliertem Kontrollverlust.

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Nr. 2 2011/12 „Vom Ring erzählen“

Nr. 2 2011/12 „VOM RING ERZÄHLEN“

Zur ersten Premiere des Ring-Zyklus, Das Rheingold, hat MAX JOSEPH den Regieansatz von Andreas Kriegenburg aufgegriffen, den Ring als gesellschaftlichen Ursprungsmythos zu erzählen: In der Ausgabe "Vom Ring erzählen" wurden zeitgenössische Schriftsteller und bildende Künstler gebeten, zu einem Motiv aus dem Ring assoziativ eine eigene Geschichte zu erzählen. Das Cover stammt von dem amerikanischen Fotografen Blake Andrews, der seinen Sohn bei einem Besuch des Zauberwalds in Salem/Oregon, USA, aufnahm.

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Nr. 1 2011/12 „Zeiten wenden“

Nr. 1 2011/12 „ZEITEN WENDEN“

Zum Auftakt der Spielzeit 2011/12 mit Les Contes d'Hoffmann richtet MAX JOSEPH mit der Ausgabe "Zeiten wenden" den Blick auf das 19. Jahrhundert und fragt, inwiefern die epochale Zeitenwende des 19. Jahrhunderts der Zeitenwende ähnelt, die wir heute erleben. Das Covermotiv, ein Ölbild des Leipziger Malers Hans Aichinger, zeigt einen solch fragenden Blick: Der Blick geht nach innen, er geht in den Guckkasten, geht zugleich zurück und nach vorn, und vielleicht auch bis zu einem Punkt, der im Moment noch nicht wahrnehmbar ist.

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Nr. 4 2010/11: Münchner Opernfestspiele 2011

Nr. 4 2010/11: MÜNCHNER OPERNFESTSPIELE 2011

In seinem dritten Jahr erweitert sich MAX JOSEPH erstmals von drei auf vier Ausgaben pro Spielzeit: Ein viertes Heft widmet sich fortan ausgiebig den Münchner Opernfestspielen. Es macht mit Interviews, Essays und Reportagen Lust auf das breite Spektrum an Festspielereignissen, von der Premiere im Nationaltheater bis hin zu den Projekten im Pavillon 21 MINI Opera Space. Und schaut nachdenkend noch einmal auf die Neuproduktionen der Spielzeit zurück. Die Festspielpremiere Saint François d'Assise lenkt den Fokus auf die Spiritualität als mögliche Voraussetzung wirklicher Freiheit. Nicht ganz so frei wie die unzähligen Vögel, die klingend das Werk des Komponisten und Ornithologen Olivier Messiaen durchziehen, mag das Exemplar aus Luke Stephensons Incomplete Dictionary of Show Birds sich fühlen, das seinen Platz auf diesem Cover fand.

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Nr. 3 2010/11 „Rebellen?“

Nr. 3 2010/11 „REBELLEN?“

Ein Fragezeichen steht hinter dem Titelstichwort der dritten Ausgabe der Spielzeit 2010/11: "Rebellen?" Das Heft beschäftigt sich mit der Frage, ob Rebellen immer die große politische Geste brauchen oder nicht auch im Stillen und scheinbar Privaten agieren, wie es Romeo und Julia in Bellinis I Capuleti e i Montecchi tun. Der Kostümbildner Christian Lacroix hat der Modewelt den Rücken gekehrt und sich dem Theater zugewandt. Der Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui verändert unsere Wahrnehmung, John Neumeiers Gegenentwurfs zum klassischen Ballett ist schon klassisch geworden, der Pilger hält die Zeit an, womit sich ein Text zu Messiaens opus summum Saint François d'Assise beschäftigt.

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Nr. 2 2010/11 „Kinderseele“

Nr. 2 2010/11 „KINDERSEELE“

Die Doppelpremiere von Ravels L'Enfant et les sortilèges und Zemlinskys Der Zwerg war Motivation, das zweite Heft der Spielzeit 2010/11 unter den Titel "Kinderseele - Unschuldig? Zerbrechlich? Grausam? Frei?" zu stellen. Das Thema Kinderseele brodelte vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts, und vieles setzt sich bis heute fort, wie der niederländische Künstler der Portfolios und des Titelbildes Ruud van Empel verdeutlicht: Kinder, die so real wie irreal zwischen Fotografie und digitaler Bearbeitung changieren. "Ich gestalte meine eigene, innere Wirklichkeit... Egal, ob ich ein schwarzes oder ein weißes Kind wähle - sie sind beide unschuldig. Und deshalb schön." Dass diese Schönheit auch ihre gefährlichen Seiten haben kann, ergab die gesamte Recherche im Heft.

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Nr. 1 2010/11 „Privatvergnügen“

Nr. 1 2010/11 „PRIVATVERGNÜGEN“

2010/11 spielten die Bayerische Staatsoper und ihr Magazin MAX JOSEPH mit den Kategorien unfrei frei. Die Ausgabe "Privatvergnügen" - inspiriert von Martin Kušejs Interpretation einer Rusalka in der Familienhölle des heimatlichen Kellers und Calixto Bieitos labyrinthischem Fidelio - geht der heiklen Frage nach, was in die eigenen vier Wände gehört und was von öffentlichem Interesse ist.

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Nr. 3 2009/10 „Erfüllung“

Nr. 3 2009/10 „ERFÜLLUNG“

Die sechste Ausgabe von MAX JOSEPH zu den Münchner Opernfestspielen 2010 beschäftigt sich mit unter dem Motto "Erfüllung" mit den Premieren von Tosca, Via Intolleranza II und Die schweigsame Frau.

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Nr. 2 2009/10 „Pfui Teufel!“

Nr. 2 2009/10 „PFUI TEUFEL!“

"Pfui Teufel!" ist das Thema der insgesamt fünften Ausgabe von MAX JOSEPH. Mit Beiträgen zu den Premieren Die Tragödie des Teufels, Dialogues des Carmélites und Medea in Corinto.

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Nr. 1 2009/10 „ORDNUNG“

Die vierte Ausgabe von MAX JOSEPH widmet sich im Rahmen der Premieren von Don Giovanni, L'elisir d'amore, Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere sowie der Wiederaufnahme von Giselle - Mats Ek dem Thema "Ordnung".

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Nr. 3 2008/09 „Rausch“

Nr. 3 2008/09 „RAUSCH“

MAX JOSEPH zu den Münchner Opernfestspielen 2009 mit Beiträgen zu den Premieren LohengrinTrouble in Tahiti sowie zur Wiederaufnahme von Raymonda.

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Nr. 2 2008/09 „Scham“

Nr. 2 2008/09 „SCHAM“

MAX JOSEPH Nr. 2 2008/09 mit dem Thema "Scham" zu den Premieren Lucrezia Borgia, Jenůfa, Aida und Zugvögel.

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Nr. 1 2008/09 „Verschwinden“

Nr. 1 2008/09 „VERSCHWINDEN“

Die erste Nummer von MAX JOSEPH zum Spielzeitbeginn 2008/2009 widmet sich unter dem Titelthema "Verschwinden" den Premieren von Macbeth, Wozzeck, 100 Jahre Ballets Russes und Palestrina.

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