GANZ GROSSE OPER ab 1. Juni im Kino

GANZ GROSSE OPER, ein Dokumentarfilm von Toni Schmid über die Bayerische Staatsoper und ihre Mitarbeiter kommt am 1. Juni in die deutschen Kinos. Der Film erzählt von der Arbeit, der Freude und auch den Strapazen, die hinter den Vorstellungen im Nationaltheater stecken.

Die Dokumentation GANZ GROSSE OPER ist eine Liebeserklärung an die Kunstgattung Oper und die Menschen, die sie mit Leidenschaft ausüben. Es ist der erste Film über unser einzigartiges Haus. Sie erleben bekannte Größen wie Jonas Kaufmann und Anja Harteros auf und hinter der Bühne, lernen den amtierenden Generalmusikdirektor Kirill Petrenko, den Dirigenten Ivor Bolton, sowie den amtierenden Intendanten Nikolaus Bachler und dessen Vorgänger Sir Peter Jonas kennen. Zum Kosmos der Bayerischen Staatsoper zählen rund 800 Festangestellte und 400 freie Mitarbeiter aus 47 Nationen. Sie prägen die große „Familie“ im Orchestergraben, hinter den Kulissen und in den unterschiedlichsten Opernwerkstätten mit. Der Zuschauer wird Zeuge, wie drei Operninszenierungen – Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg, Jean-Philippe Rameaus Les Indes galantes und Giuseppe Verdis Un ballo in maschera – entstehen. Auch das Bayerische Staatsballett und sein neuer Direktor Igor Zelensky werden bei den Proben zu Ludwig Minkus La Bayadère vorgestellt.

Der Film wird in verschiedenen deutschen Städten gezeigt, in München läuft er in acht verschiedenen Kinos. Weiter Informationen dazu finden Sie hier.

Trailer: GANZ GROSSE OPER

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