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Mittwoch, 20. Mai 2015
19.00 Uhr
Nationaltheater

€ 8,-

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Besetzung

Pelléas et Mélisande-Raum

Konzept und Inszenierung Barbara S. Weber
Kunstinstallationen und Objekte Andres Belmar
Klanginstallation Ludwig Berger
Kostüme Susanne Stehle
Licht Benedikt Zehm
Video Johannes Mayrhofer
Mit u.a. Julia Bachhuber, Anne Roemeth, Anett Pachulski, Sabine Pollato, Enrico Pollato

Moderation Benedikt Stampfli
Gäste Johannes Gronau (Imker) u.a.

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„Ne me touchez pas“ ist der erste Satz der weiblichen Titelfigur in Debussys Oper Pelléas et Mélisande. Warum diese Abwehrhaltung gegenüber Golaud, der sie zu Beginn des Stückes in einem Wald gefunden hat? Hat sie Angst oder versteht sie ihn nicht? In dieser Unmöglichen Enzyklopädie wird der Begriff Berührung untersucht. Im Extremfall ist eine Berührung ein Stich, der tödlich enden kann: Man kann die vier Bienenvölker auf dem Dach des Nationaltheaters kennenlernen – der Librettist Maeterlinck war ein leidenschaftlicher Bienenforscher – und sich zudem in einer musiktheatralen Installation, dem Pelléas et Mélisande-Raum, anhand von unterschiedlichen Themen aus der Oper den Zuständen Berührt- und Gerührtsein nähern. Schließlich analysiert ein Spezialist für Psychosomatik den Fall Mélisande.

 

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