Das Bayerische Staatsorchester

#BSO500 #BSOontour

Im Jahr 2023 feierte das Bayerische Staatsorchester sein fünfhundertjähriges Bestehen und gehört damit zu den ältesten und traditionsreichsten Ensembles der Welt. Das in der Bayerischen Staatsoper beheimatete Orchester wirkt mit seinen 144 Mitgliedern sowohl im Orchestergraben als auch auf dem Konzertpodium. 2022 wurde der Klangkörper zum achten Mal in Folge in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt zum Orchester des Jahres gewählt und zudem bei den Grammophone Awards in London für die Einspielungen auf dem Label Bayerische Staatsoper Recordings als Opern- und Symphonieorchester (für Die tote Stadt und The Snow Queen ebenso wie für Mahlers Symphonie Nr. 7) ausgezeichnet – ein in der Geschichte der Grammophone Awards beispielloser Erfolg.

1811 wurde von den Mitgliedern des damaligen Hoforchesters der Verein Musikalische Akademie e. V. gegründet, der mit den Akademiekonzerten die erste öffentliche Konzertreihe Münchens ins Leben rief. Bis heute prägt die Musikalische Akademie mit ihren Aktivitäten das Musikleben Münchens und des Freistaats Bayern. Ergänzt werden die Aktivitäten in München durch zahlreiche Gastspiele und Konzertreisen, die das Orchester regelmäßig in die wichtigsten Musikzentren der Welt führen.

Das Bayerische Staatsorchester brachte mehrere Uraufführungen auf die Bühne, so unter anderem Wolfgang Amadeus Mozarts Idomeneo und Richard Wagners Tristan und Isolde, Die Meistersinger von Nürnberg sowie Das Rheingold und Die Walküre. Viele der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten ihrer Zeit standen dem Orchester als Chefdirigenten vor: von Hermann Levi, Richard Strauss, Felix Mottl, Bruno Walter und Hans Knappertsbusch bis hin zu Sir Georg Solti, Joseph Keilberth, Wolfgang Sawallisch, Zubin Mehta, Kent Nagano und Kirill Petrenko. Auch mit Carlos Kleiber verband das Orchester eine enge Beziehung. Mit der Spielzeit 2021/22 hat Vladimir Jurowski als Bayerischer Generalmusikdirektor die Leitung des Bayerischen Staatsorchesters übernommen.

500 Jahre Bayerisches Staatsorchester

Vor einem halben Jahrtausend begann die Geschichte des Bayerischen Staatsorchesters. Schon 1523 gibt es die ersten Anstellungsvermerke, in denen die Gehälter der fest angestellten Hofmusiker dokumentiert sind. Aus kleinen Anfängen im höfischen Kontext wurde allmählich ein großes Opernorchester, das bald auch regelmäßig symphonische Werke aufführte und seit dem frühen 19. Jahrhundert im Rahmen der Musikalischen Akademie die erste öffentliche Konzertreihe in München veranstaltet. Heute gehört das Bayerische Staatsorchester zu den internationalen Spitzenensembles mit Mitgliedern aus vierundzwanzig Nationen. Im Jahr 2023 feierte es seine ersten 500 Jahre  – Musik für alle auf höchstem Niveau.

Unplugged seit 500 Jahren
#BSO500 #BSOontour

EUROPA-TOURNEE 2023

Tournee zum 500-jährigen Jubiläum

7.9.2023-23.9.2023

Das Bayerische Staatsorchester hat neben den Akademiekonzerten im heimischen München auch seine Konzertreisen im Rahmen seiner Musikalischen Akademie in Eigenregie geplant. Für das Orchester waren die Reisen eine willkommene Gelegenheit als musikalischer Botschafter des Freistaats Bayern sein Profil im In- und Ausland zu schärfen und sich als künstlerisches Kollektiv weiterzuentwickeln. 

Unplugged seit 500 Jahren
#BSO500 #BSOontour

Meran

7.9.23 

20.30 Uhr 

ZUM TERMIN

Luzern

8.9.23 

19.30 Uhr 

ZUM TERMIN

Hamburg

10.9.23

20 Uhr 

ZUM TERMIN

Berlin

11.9.23

20 Uhr

ZUM TERMIN

Bukarest

13.9.23

20 Uhr

ZUM TERMIN

Bukarest

14.9.23

19.30 Uhr

ZUM TERMIN

München - Oper für alle

16.9.23

19.00 Uhr

ZUM TERMIN

London

18.9.23

19.30 Uhr

ZUM TERMIN

London

19.9.23

19.30 Uhr

ZUM TERMIN

Paris

21.9.23

20 Uhr 

ZUM TERMIN

Linz

22.9.23

19.30 Uhr

ZUM TERMIN

Wien

23.9.23

19.30 Uhr

ZUM TERMIN
 
Meran © G. Schied
Meran © W. Hösl
Luzern © G. Schied
Luzern © G. Schied
Luzern © G. Schied
Hamburg © W. Hösl
Hamburg © W. Hösl
Berlin © G. Schied
Berlin © G. Schied
Bukarest © G. Schied
Bukarest © G. Schied
München © G. Schied
München © G. Schied
London © G. Schied
London © G. Schied
Paris © G. Schied
Paris © G. Schied
Linz © G. Schied
Linz © G. Schied
Wien © G. Schied
Wien © G. Schied
Wien © G. Schied
Wien © G. Schied
Wien © G. Schied

Das sagt die Presse zur Europa-Tournee

Hamburger Abendblatt


„Diese Bergtour mit Jurowski war das reine, perlende Vergnügen." (Hamburg)

„Eindrucksvolles Konzert und eine sinfonische Bergwanderung.“ (Hamburg) 

„Eine sehr uneitle, sehr aufrichtige Interpretation, mit einem Solo-Part, der sich in den Gesamtklang einbettete, anstatt ständig überstrahlen zu wollen.“ (über Vilde Frang, Hamburg)

VAN Magazine


„Der Straussklang des Bayerischen Staatsorchesters aber ist gigantisch." (Berlin)

„...ein Muster an Klangbalance." (Berlin)

„Das ist alles so frei von jeder musikalischen Ungefährheit, derart koordiniert und austariert, wie man es wirklich nur selten erleben darf." (Berlin)

„umsichtig klug und wundervoll klangzart" (über Vilde Frang, Berlin)

klassik begeistert


„Das ist Orchesterkultur in reinster Vollendung!" (Berlin)

rbb24


„Unglaubliche Klangpracht“ (Berlin)

„Das Bayerische Staatsorchester zeigt, warum es zu den besten Opern-Orchestern der Welt zählt“ (Berlin)

bachtrack


„Spannungsreich und detailverliebt dabei aber nie den roten Faden verlierend präsentieren sich Orchester und Dirigent.“ (Berlin)

„Vilde Frang als Solistin gestaltet Bergs wohl bekanntestes Orchesterwerk mit eleganter Zerbrechlichkeit und lyrischer Brillanz.“ (Berlin)

Theaterkompass


„Poetische Momente verbanden sich mit immer neuen klanglichen Reizen des Themas.“ (Bukarest)

bachtrack


„Bayerische Staatsorchester scales the heights.“ (London)

„What a glorious sound they made.“  (London)

BAYERISCHE STAATSOPER RECORDINGS

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Auszeichnungen 

GENERALMUSIKDIREKTOR | VLADIMIR JUroWSKI 

Seit Herbst 2021 ist Vladimir Jurowski Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper. Geboren in Moskau, begann seine musikalische Ausbildung am dortigen Konservatorium, die er an den Musikhochschulen von Berlin und Dresden fortsetzte.
An der Bayerischen Staatsoper debütierte er in der Saison 2015/16 in einem Akademiekonzert u. a. mit Sergej Prokofjews Symphonie Nr. 3; dessen Oper Der feurige Engel leitete er anschließend in einer Neuproduktion. Außerdem dirigierte er in der Spielzeit 2020/21 die Neuinszenierung von Der Rosenkavalier. Seit Herbst 2021 ist Vladimir Jurowski Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper.

MUSIKER:INNEN DES BAYERISCHEN STAATSORCHESTERS