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Montag, 15. Juni 2020
20.15 Uhr
Nationaltheater

Preise F

Diese Vorstellung wird im Rahmen von Staatsoper.TV live im Internet übertragen.

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Besetzung

Oboe
Giorgi Gvantseladze
Fagott
Moritz Winker
Violine
So-Young Kim
Viola
Adrian Mustea
Violoncello
Yves Savary
Klavier
Nino Chokhonelidze
Tänzerinnen und Tänzer
Maria Chiara Bono, Prisca Zeisel, Emilio Pavan, Dmitrii Vyskubenko
Sopran
Ekaterina Siurina
Tenor
Charles Castronovo
Klavier
Wolf-Michael Storz
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BAYERISCHES STAATSORCHESTER

Francis Poulenc (1899–1963)
Trio für Oboe, Fagott und Klavier
     1. Lent – Presto
     2. Andante con moto
     3. Rondo

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Quartett F-Dur für Oboe, Violine, Viola und Violoncello KV 370
     1. Allegro
     2. Adagio
     3. Rondo. Allegro

Giorgi Gvantseladze, Oboe
Moritz Winker, Fagott
So-Young Kim, Violine
Adrian Mustea, Viola
Yves Savary, Violoncello
Nino Chokhonelidze, Klavier

 

BAYERISCHES STAATSBALLETT

Yuri Grigorovich
Spartacus - Variation Aegina aus dem 2. Akt (Musik: Aram Chatschaturjan)
Prisca Zeisel Erste Solistin

Christopher Wheeldon
Alice im Wunderland - Pas de deux aus dem 3. Akt (Musik: Joby Talbot)
Maria Chiara Bono Corps de ballet, Emilio Pavan Erster Solist

Marius Petipa
La Bayadère - Solo Variation aus dem 2. Akt (Musik: Ludwig Minkus)
Dmitrii Vyskubenko Solist

 

EKATERINA SIURINA UND CHARLES CASTRONOVO

Charles Gounod (1818–1893)
„Va! je t’ai pardonné“- Duett Juliette und Roméo aus dem 4. Akt von Roméo et Juliette

Jules Massenet (1842–1912)
„O Nature, pleine de grâce“ - Arie des Werther aus Werther

Georges Bizet (1838–1875)
Je dis que rien ne m'épouvante“- Arie der Micaëla aus Carmen

Giuseppe Verdi (1813–1901)
„Ah, la paterna mano“- Romanza des Macduff aus Macbeth

Giacomo Puccini (1858–1924)
„Tu che di gel sei cinta“ - Arie der Liù aus Turandot

Giacomo Puccini
„O soave fanciulla“ - Duett Rodolfo und Mimì aus dem 1. Bild von La bohème

Ekaterina Siurina Sopran
Charles Castronovo Tenor
Wolf-Michael Storz Klavier

 

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Biografien

Giorgi Gvantseladze wurde in Tiflis geboren und begann seine musikalische Ausbildung am Staatlichen Konservatorium in seiner Heimatstadt. Während des Studiums war er bereits Solooboist des Georgischen Nationalen Symphonieorchesters. Nach seinem Abschluss in Tiflis setzte er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater München bei François Leleux und an der Universität Mozarteum Salzburg bei Stefan Schilli fort. Er ist Gewinner mehrerer Wettbewerbe, unter anderem des François-Leleux-Wettbewerbs 2001 und des Nationalen Musikwettbewerbs 2003. Im Jahr 2007 wurde er Solooboist beim Frankfurter Opern- und Museumsorchester; in derselben Funktion gastierte er regelmäßig beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, beim Chamber Orchestra of Europe, beim Münchner Kammerorchester, beim Mahler Chamber Orchestra und seit 2017 auch bei den Berliner Philharmonikern. Als Solooboist wie auch als Solist arbeitete er mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Nikolaus Harnoncourt, Paavo Järvi und Kent Nagano. Er konzertiert mit dem Bayerischen Staatsorchester, dem Orchestre National de Lille, dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt und weiteren Kammerorchestern, außerdem tritt er bei Kammermusikfestivals wie dem Internationalen Oleg Kagan Musikfestival Kreuth, dem Edinburgh International Festival, dem Tbilisi Wind Festival sowie der Salzburg Biennale auf. Im Jahr 2009 wurde er mit dem Juventus Preis ausgezeichnet. Seit 2010 ist er Solooboist des Bayerischen Staatsorchesters.

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