Infos

Samstag, 26. Januar 2019
19.00 Uhr
NS-Dokumentationszentrum München

Vor dem Konzert besteht von 17-18.30 Uhr die Möglichkeit an einem Rundgang durch die Dauerausstellung mit Guides des NS-Dokumentationszentrums teilzunehmen; Hierzu ist eine extra Eintrittskarte nötig.
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Drama Plus · Junges Publikum

Ermäßigung für Schüler, Studierende und Azubis: € 10,-
20% Ermäßigung mit der Drama Plus Karte

Preise PG24 , € 24

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Besetzung

Violine
Matjaž Bogataj
Violoncello
Jakob Spahn
Oboe
Giorgi Gvantseladze
Klarinette
Markus Schön
Fagott
Holger Schinköthe
Trompete
Johannes Moritz
Klavier
Oliver Triendl

Vortrag Dr. Fabian Winter, Leiter der Forschungsgruppe Mechanisms of Normative Change, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn

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Programm

Ernst Krenek
Phantasiestück für Violoncello und Klavier op. 130

Paul Hindemith
Kleine Kammermusik

Ernst Krenek
Pentagramm für Bläserquintett

Franz Schubert
Notturno für Klaviertrio

John Cage
Five

Bohuslav Martinů
La Revue de cuisine (Suite) für Klarinette, Fagott, Trompete, Violine, Violoncello und Klavier

„Früher hat man sich noch geholfen, aber jetzt kümmert man sich nur noch um sich selbst!“ – „Warum gibt heutzutage eigentlich keiner mehr auf den anderen acht?“ Migration aus unseren Nachbarstaaten und  Nachbarkontinenten ist in aller Munde, und die Sozialwissenschaften bemühen sich verstärkt um Antworten: Migration und die damit einhergehende Zersplitterung der Gesellschaft haben angeblich negative Auswirkungen  auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese These soll im Vortrag anhand von soziologischen Experimenten einer kritischen Prüfung unterzogen werden.

Fabian Winter ist Soziologe am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er forscht unter anderem zum Wandel sozialer Normen und Werte, zur Möglichkeit von Kooperation, den Auswirkungen von Migration und der Verschiebung des Sagbaren im Internet. Fabian Winter arbeitet mit Forschern unterschiedlichster Fachrichtungen zusammen, darunter Psychologen, Ökonomen, Politologen und Informatiker.

 

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Biografien

Jakob Spahn wurde in Berlin geboren und ist seit 2011 Solocellist im Bayerischen Staatsorchester. Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und schloss sein Solistendiplom mit Auszeichnung ab. Er war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe (unter anderem ARD-Wettbewerb München) und Stipendiat der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Konzertreisen führten ihn durch Europa, Asien und Amerika. Er war bei diversen Festivals zu Gast. Als Kammermusiker ist er mit dem Scharoun Ensemble und Künstlern wie Leonidas Kavakos, Heinz Holliger, Mitsuko Uchida und Lang Lang aufgetreten. Als Solist konzertierte er mit dem Wiener Concert Verein, der Sinfonia Iuventus Warschau, der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg, dem Philharmonischen Orchester Heidelberg, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und dem Bayerischen Staatsorchester. (Stand: 2018)

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