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Französische Kammermusik für Oboe und Fagott

Münchner Opernfestspiele
Samstag, 29. Juli 2017
20.00 Uhr
Cuvilliés-Theater

Preise CE, € 44 /40 /32 /- /14

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Besetzung

Oboe
Giorgi Gvantseladze
Fagott
Moritz Winker
Klavier
Nobuko Nishimura-Finkentey
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Camille Saint-Saëns
Sonate für Fagott und Klavier op. 168

André Jolivet
Sonatine für Oboe und Fagott

Jean Françaix
Trio für Oboe, Fagott und Klavier

Robert Schumann
Adagio und Allegro für Oboe und Klavier op. 70

Francis Poulenc
Trio für Oboe, Fagott und Klavier op. 43

Der französischen Kammermusik widmet sich das 5. Festspiel-Kammerkonzert in dem sich der Solooboist Giorgi Gvantseladze und der Solofagottist Moritz Winker des Bayerischen Staatsorchesters begleitet von Nobuko Nishimura-Finkentey am Klavier vorstellen. Dabei erklingen die drei Instrumente in allen möglichen Kombinationen und entfalten so ihre ganze Klangbreite und die Klangmöglichkeiten, die die französische Musik für diese Instrumente bereithält. Mit seinem Adagio und Allegro schummelt sich nur Robert Schumann unter seine französischen Komponistenkollegen Camille Saint-Saëns, André Jolivet, Jean Francaix und Francis Poulenc und zeigt, dass auch er den Farbenreichtum der Oboe meisterlich einzusetzen weiß.

 

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Biografien

Giorgi Gvantseladze wurde in Tiflis/Georgien geboren und studierte zunächst in seiner Heimatstadt, anschließend an der Musikhochschule München bei François Leleux sowie am Mozarteum Salzburg bei Stefan Schilli.

Mit 18 Jahren wurde er erster Oboist beim Nationalen Symphonieorchester Georgiens. Von 2007 bis 2010 war er Solo-Oboist beim Frankfurter Opern- und Museumsorchester und gewann 2009 den European Juventus Preis. Seit der Spielzeit 2010/11 ist Giorgi Gvantseladze Solo-Oboist im Bayerischen Staatsorchester.

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