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Oper in drei Bildern

Komponist Erich Wolfgang Korngold · Libretto von Paul Schott frei nach Georges Rodenbachs Roman „Bruges-la-Morte“
In deutscher Sprache · Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache

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  • In Kooperation mit dem Theater Basel

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Alle Besetzungen

Musikalische Leitung
Lothar Koenigs
Inszenierung
Simon Stone
Mitarbeit Regie
Maria-Magdalena Kwaschik
Bühne
Ralph Myers
Kostüme
Mel Page
Licht
Roland Edrich
Chöre
Stellario Fagone
Dramaturgie
Lukas Leipfinger

Paul
Klaus Florian Vogt
Marietta/Die Erscheinung Mariens
Elena Guseva
Frank/Fritz
Christoph Pohl
Brigitta
Jennifer Johnston
Juliette
Mirjam Mesak
Lucienne
Daria Proszek
Gaston/Victorin
Joel Williams
Graf Albert
Evan LeRoy Johnson
Kinderchor
Kinderchor der Bayerischen Staatsoper
  • Bayerisches Staatsorchester
  • Chor und Kinderchor der Bayerischen Staatsoper
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Mehr dazu

Die Grenze zwischen Traum und Realität löst sich zunehmend auf, als der um seine verstorbene Frau Marie trauernde Paul auf die Tänzerin Marietta trifft. Aufgrund ihrer äußerlichen Ähnlichkeit zu Marie wird Marietta zur Projektionsfläche für die erotischen Wünsche Pauls, dessen Trauer kultische Züge trägt: Die sorgsam aufbewahrte Haarsträhne der Verstorbenen wird wie eine Reliquie verwahrt. Nach einer nervenaufreibenden „Vision“ mit kathartischer Wirkung wird Paul schließlich in der Wirklichkeit geerdet. Er kann die Stadt Brügge als den Ort für seinen Totenkult verlassen. Der ursprüngliche Werktitel „Triumph des Lebens“ ist für die persönliche Entwicklung des Protagonisten bezeichnend.
Wenige Wochen vor der immens erfolgreichen Uraufführung von Die tote Stadt bezeichnete kein Geringerer als Giacomo Puccini den damals 23-jährigen Erich Wolfgang Korngold als „die stärkste Hoffnung der neuen deutschen Musik“. Arien wie „Glück, das mir verblieb“ und „Mein Sehnen, mein Wähnen“ gehören wegen ihrer melodischen Eindringlichkeit zum Konzertrepertoire zahlreicher Opernsänger und strahlen weit über die Bekanntheit der Toten Stadt hinaus.

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Biografien

Lothar Koenigs, geboren in Aachen, studierte Klavier und Dirigieren an der Musikhochschule in Köln. Von 1999 bis 2003 war er Musikdirektor in Osnabrück, gastierte danach u. a. an den Opernhäusern in Wien, New York, Dresden, Mailand, Hamburg, Venedig, Rom und Lyon. Von 2009 bis 2016 war er Music Director an der Welsh National Opera, wo er u. a. Chowanschtschina, Fidelio, Tristan und Isolde, Die Meistersinger von Nürnberg und Lohengrin dirigierte. Gastdirigate führten ihn u. a. zu den BBC Proms und zum Edinburgh Festival. Zu seinem Repertoire zählen Werke wie Jenůfa, Elektra, Salome, Wozzeck, Hänsel und Gretel, Le nozze di Figaro, Lohengrin, Die Königskinder und Pelléas et Mélisande. In Symphoniekonzerten war er u. a. mit Orchestern wie den Wiener und den Dresdner Philharmonikern, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia zu erleben. (Stand: 2019)

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