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Komponist Charles Gounod

Mittwoch, 19. Dezember 2001
19.00 Uhr – 22.45 Uhr
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Dauer ca. 3 Stunden 45 Minuten · 1. + 2. Akt (ca. 19.00 - 20.40 Uhr) · Pause (ca. 20.40 - 21.10 Uhr) · 3. + 4. Akt (ca. 21.10 - 22.45 Uhr)

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Besetzung

Musikalische Leitung
Jacques Delacôte
Inszenierung
David Pountney
Choreographie
Vivienne Newport
Bühne
Stefanos Lazaridis
Kostüme
Marie-Jeanne Lecca
Puppengestaltung
Marie-Jeanne Lecca
Puppengestaltung
Stefan Fichert
Licht
Davy Cunningham
Chöre
Andrés Máspero

Doktor Faust
Jianyi Zhang
Méphistophélès
Kurt Rydl
Marguerite
Angela-Maria Blasi
Valentin, Bruder von Margarethe
Christopher Maltman
Wagner
Gerhard Auer
Siebel, ein junger Verehrer Margarethes
Anke Vondung
Marthe Schwerdtlein
Anne Pellekoorne
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Biografien

Kurt Rydl, geboren in Wien, studierte Gesang an der Hochschule für Musik seiner Heimatstadt und am Moskauer Konservatorium. 1976 wurde er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und wurde 1986 zum Österreichischen Kammersänger ernannt. Sein Repertoire umfasst über achtzig Partien, mit denen er an allen wichtigen Opernhäusern und Festivals der Welt auftritt, etwa in London, Mailand, Paris, Amsterdam, Berlin, Bayreuth und Salzburg. An der Bayerischen Staatsoper war er u. a. als Osmin (Die Entführung aus dem Serail), Rocco (Fidelio), Baron Ochs auf Lerchenau (Der Rosenkavalier), Pater Guardiano (La forza del destino), Raimondo (Lucia di Lammermoor), Kezal (Die verkaufte Braut), Heinrich der Vogler (Lohengrin), Fafner/Hagen/Hunding (Der Ring des Nibelungen), Kaspar (Der Freischütz), Méphistophélès (Faust) und Daland (Der fliegende Holländer) zu erleben. (Stand: 2019)

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