Infos

Münchner Opernfestspiele
Freitag, 23. Juli 2021
20.00 Uhr
Nationaltheater

Wendende Punkte

Neue Besucherhinweise! Bitte beachten Sie, dass während der Münchner Opernfestspiele (ab dem 29. Juni) für den Besuch aller Vorstellungen der Nachweis einer der sogenannten „Drei-Gs“ (Geimpft, getestet, genesen) nötig ist! Alle Informationen zu Ihrem Besuch finden Sie hier.

Preise K , € 132 /115 /95 /74 /52 /30 /14 /10

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Zwei Stunden vor Beginn der Vorstellung sowie ggf. in den Pausen können Sie die Ausstellung SPHINX OPERA von Alexander Kluge im Nationaltheater besuchen. 
(Eine Eintrittskarte für die jeweilige Vorstellung ist nötig!)

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Besetzung

Musikalische Leitung
Jordan de Souza

Elsa Benoit
Angela Brower
Tara Erraught
Hanna-Elisabeth Müller
Golda Schultz
Selene Zanetti
Freddie De Tommaso
Tareq Nazmi
Long Long
Boris Prýgl
Galeano Salas
Milan Siljanov
  • Bayerisches Staatsorchester
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Mehr dazu

Next Generation

Künstlerische Talente zu entdecken und zu fördern ist keine selbstauferlegte Pflicht der Bayerischen Staatsoper, keine Sensationslust oder ängstliche Sorge um die Zukunft der eigenen Kunstgattung. Es bedeutet Hingabe für kreative Schöpfung – ein ewiges Suchen nach der Flamme der Begeisterung. Die vergangenen 13 Jahre zeigen – mit Rainer Maria Rilke gesprochen – „das heiter Geschaffne“, sie haben Spuren hinterlassen und junge Menschen erfolgreich die Bretter, die die Welt bedeuten, erobern lassen.

Junge Künstlerinnen und Künstler sind in ihrem Drängen eine Demonstration gegen die Erstarrung. Wenn der Gesang der Sängerinnen und Sänger – alle ehemals Mitglieder des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper – „sich als Quelle ergießt“, dann bewahrheitet sich Rilkes orphische Vision: „Jeder glückliche Raum ist Kind“.

PROGRAMM:

W. A. Mozart / Don Giovanni
Ouvertüre
Madamina, il catalogo è questo (Milan Siljanov)
Il mio tesoro (Caspar Singh)
La ci darem la mano (Elsa Benoit, Boris Prýgl)
Crudele … Non mi dir (Hanna-Elisabeth Müller)
Fin ch’han dal vino (Boris Prýgl)
I, In quali eccessi o numi … Mi tradi  quell‘ ama ingrata (Tara Erraught)
Ah! Dov’è il perfido (Hanna-Elisabeth Müller, Tara Erraught, Elsa Benoit, Caspar Singh, Milan Siljanov, Tareq Nazmi)

G. Puccini / La Bohème
Questo Mar Rosso … (Long Long, Boris Prýgl, Milan Siljanov, Tareq Nazmi)
Quando m’en vo‘ (Elsa Benoit)
Donde lieta uscì … (Golda Schultz, Elsa Benoit, Long Long, Boris Prýgl)

- Pause –

G. Verdi / Simon Boccanegra
A te l’estremo addio (Tareq Nazmi)
Come in quest’ora bruna (Selene Zanetti)
O inferno… Sento avvampar (Freddie De Tommaso)
Tu qui? ... Amelia! (Selene Zanetti, Freddie De Tommaso)

J. Offenbach / Les Contes d’Hoffmann
Va pour Kleinzach! (Long Long)
Vois sous l’archet frémissant (Angela Brower)
Antonia, Antonia … (Golda Schultz, Milan Siljanov, Tara Erraught)

R. Strauss / Der Rosenkavalier
Marie Theres! Hab‘ mir’s gelobt …  Ist ein Traum, kann nicht wirklich sein (Hanna-Elisabeth Müller, Elsa Benoit, Angela Brower, Milan Siljanov)

 

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Biografien

Jordan de Souza wurde in Toronto (Kanada) geboren und studierte an der McGill University in Montreal Dirigieren und Orgel. Er war „Resident Artist“ des renommierten Banff Centre in Alberta (Kanada) sowie des Franz-Schubert-Instituts in Baden bei Wien. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Dort hat er Wiederaufnahmen von Eugen Onegin, Don Giovanni, Die Zauberflöte, Petruschka/L’Enfant et les Sortilèges, Il barbiere di Siviglia sowie die Neuproduktionen von Pelléas et Mélisande und Candide dirigiert. Seit 2016 dirigiert er bei den Bregenzer Festspielen (Bastien und Bastienne, Carmen, Rigoletto). Darüber hinaus ist er regelmäßig zu Gast bei der Canadian Opera Company, der Opéra de Montréal, dem Orchestre Métropolitain und beim National Ballet of Canada in Toronto. Weitere Engagements führten ihn u. a. an die Houston Grand Opera, das National Arts Centre Orchestra in Ottawa, das Centre for Opera Studies in Italien und an die Accademia Filarmonica Romana. 2019 dirigierte er die Tournee von Barrie Koskys Inszenierung der Zauberflöte in Neuseeland und Australien, mit dem Auckland Philharmonia Orchestra, dem West Australian Symphony und dem Adelaide Symphony Orchestra. In der Saison 2019/20 gab er außerdem sein Debüt an der Staatsoper Hannover.  (Stand: 2020)

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