Infos

Hinweise: Bitte beachten Sie, dass das Mitbringen von harten und sperrigen Gegenständen wie Glasflaschen, Stühlen, Hockern und Kinderwägen sowie Hunden laut Beschluss des Kreisverwaltungsreferats nicht gestattet ist. Regenschirme sind hiervon ausgenommen. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Münchner Opernfestspiele
Samstag, 21. Juli 2018
20.30 Uhr
Marstallplatz

Am 21. Juli können alle Besucher ihre Fahrräder an einer Radlgarderobe der Landeshauptstadt München hinter dem Marstallgebäude abgeben.

Oper für alle

Eintritt frei (Keine Eintrittskarte erforderlich)

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Besetzung

Musikalische Leitung
Michele Mariotti

Solist
Sonya Yoncheva
  • Bayerisches Staatsorchester
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Medien

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Mehr dazu

Programm

Johannes Brahms (1833–1897)

Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81
Allegro ma non troppo – Molto più moderato – Tempo primo
(ATTACCA-Jugendorchester)

Giuseppe Verdi (1813– 1901)

Ouvertüre zu Les Vêpres siciliennes
„Toi qui sus le néant“. Arie der Élisabeth aus Don Carlos
Ballettmusik aus Macbeth
„Tacea la notte placida“. Arie der Leonora aus Il trovatore
Ballettmusik aus Aida
„Pace mio Dio“. Arie der Leonora aus La forza del destino

Antonín Dvořák (1841–1904)

Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

1. Allegro con brio
2. Adagio
3. Allegretto grazioso – Molto vivace
4. Allegro ma non troppo

 

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Biografien

Michele Mariotti, geboren in Pesaro, studierte Komposition am Rossini Konservatorium in seiner Heimatstadt und machte zusätzlich einen Abschluss als Dirigent an der Accademia Musicale Pescarese. Sein Operndebüt gab er mit Il barbiere di Siviglia in Salerno. Von 2008 bis 2014 war er Chefdirigent des Orchestra del Teatro Comunale in Bologna und seit 2014 ist er als Generalmusikdirektor des Hauses in Bologna engagiert. Darüber hinaus führte ihn sein Wirken u. a. an das Teatro alla Scala in Mailand, das Teatro Reggio Parma, die Metropolitan Opera in New York, das Royal Opera House Covent Garden in London, die Opéra national de Paris und die Deutsche Oper Berlin. Er dirigierte u. a. das Gewandhausorchester Leipzig, das Orchestre National de France, die Münchner Symphoniker und das Italienische Radio-Symphonieorchester Turin. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2016/17: Semiramide.

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