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Choreographie Marius Petipa / Ivan Liška · Komponist Adolphe Adam / Léo Delibes u.a.

Freitag, 26. Dezember 2008
18.00 Uhr – 20.20 Uhr
Nationaltheater

Dauer ca. 2 Stunden 20 Minuten · 1. Akt (ca. 18.00 - 18.35 Uhr) · 2. Akt (ca. 18.35 - 19.10 Uhr) · Pause (ca. 19.10 - 19.40 Uhr) · 3. Akt (ca. 19.40 - 20.20 Uhr)

Preise G

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Besetzung

Musikalische Leitung
Myron Romanul
Choreographie
Marius Petipa
Choreographie
Ivan Liška
Rekonstruktion der Choreographie von Marius Petipa
Doug Fullington
Bühne und Kostüme
Roger Kirk
Licht
Christian Kass
Musikalische Einrichtung und Dramaturgie
Maria Babanina

Medora
Lisa-Maree Cullum
Gulnara
Séverine Ferrolier
Konrad, Korsar
Lukáš Slavický
Ali, Sklave
Marlon Dino
Birbanto, Korsar
Alen Bottaini
Lankedem
Norbert Graf
Said Pascha
Vincent Loermans
  • Solisten und Ensemble des Bayerischen Staatsballetts
  • Bayerisches Staatsorchester
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Medien

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Mehr dazu

Piraten, das sind – allen realen Negativbehaftungen des aktuellen Zeitgeschehens zum Trotz – in unseren romantischen Fantasien unbeugsame Abenteurer und leidenschaftliche Liebhaber schöner Frauen, denen der Wind der Freiheit um die Nase weht. Das Ballett des 19. Jahrhunderts, von jeher interessiert an exotischer Pracht, Heldentum und Liebeshändeln, ist nicht das einzige künstlerische Genre, in dem Piraten bis heute weiterleben.

Das Ballett Le Corsaire blickt auf eine wechselvolle und überaus erfolgreiche Entstehungs- und Aufführungsgeschichte zurück. Es scheint, dass Lord Byrons Poème vom Corsaire der Auslöser für eine ganze Reihe von Seeräuber-Balletten in den verschiedenen Metropolen Europas war. Die Fassung des französischen Teams um Saint-Georges, Mazilier und Adolphe Adam, auf die sich auch die Produktion des Bayerischen Staatsballetts bezieht, hatte 1856 in Paris Premiere. Bereits bei der Wiederaufnahme im darauffolgenden Jahr stieß Léo Delibes dazu, um eine ergänzende Musik zu komponieren. Der Name des Choreographen Marius Petipa – Schlüsselbegriff für fast alles, was Großes aus dem 19. Jahrhundert an Tanz auf uns gekommen ist – taucht entscheidend im Zusammenhang mit der Übertragung des Werkes nach Russland auf. Seine Bearbeitung verlieh dem Werk choreographische Unsterblichkeit.

Im Mittelpunkt von Le Corsaire steht die Liebesgeschichte zwischen dem Korsaren Konrad und der Griechin Medora, die in einen Harem verkauft werden soll. Zweimal muss Konrad sie entführen, ehe sie frei dem Ruf der Liebe folgen kann.

 

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PROLOG
EIN SCHIFF IN STÜRMISCHER SEE
Konrad, der edelste der Korsaren, sein Freund Birbanto und die Korsaren kämpfen an Bord ihres Schiffes gegen die Gewalt eines Seesturms.

1. AKT
MARKTPLATZ DER STADT ANDRINOPEL. IM HINTERGRUND LANKEDEMS UND MEDORAS HAUS
Es ist Markt. Händler bieten ihre Ware feil, unter ihnen auch zwei kleine Sklavenhändler mit einer Handvoll junger Frauen. Man prüft, handelt und kauft. Eine Bande von Gassenbuben treibt Unfug. Lankedem, der reichste Händler der Stadt, hat einen Tisch für sich aufstellen lassen, an dem er mit seinem vertrauten Diener und Sklaven Ali Schach spielt – seine besondere Leidenschaft.
Tanz der Bürgerinnen, Auftritt der Sklavinnen, Variation Lankedem

Birbanto mit der ganzen Korsarenschar trifft ein. Wie in jeder Stadt der Levante, hat Birbanto auch hier eine Geliebte, die ihn ungeduldig erwartet. Noch wittern die Bürger der Stadt keine Gefahr von den Seeräubern. Als letzter taucht Konrad auf. Kein Zweifel: er ist ihr Anführer.
Auftritt Birbanto und Korsaren. Variation Konrad und Birbanto

Die schöne Griechin Medora, Pflegetochter des Sklavenhändlers Lankedem, angelockt durch das bunte Treiben auf dem Markt und die geheimnisvoll aufgetauchten Männer, zeigt sich auf ihrer Terrasse. Sie verliebt sich augenblicklich in Konrad, arrangiert einen Blumenstrauß, einen Selam, bei dem jede Blume eine Bedeutung hat, und wirft ihn Konrad zu. Er versteht die symbolische Sprache dieser Blumen und ist schon in Liebe zu Medora entbrannt. Lankedem ist misstrauisch und ärgert sich über die Annäherung zwischen den beiden.

Medora stellt sich in ihrer ersten Variation als freiheitsliebende und kraftvolle junge Frau vor, die sich sogleich mit Konrad zu einem kurzen Tête à Tête zusammenfindet, dem Lankedem ein Ende bereitet. Unwillig schickt er Medora ins Haus zurück.
Auftritt Medora

Großer Auftritt des Pascha. Angekündigt von seinem geistlichen und juristischen Berater, Imam und Muphti, begleitet von zwei Eunuchen, wird er auf den Markt getragen. Das ganze Händlervolk gerät in Aufregung: endlich ein reicher Käufer! Die Sklavenhändler präsentieren ihre schönsten Sklavinnen mit einem aufreizenden Tanz.
Orientalischer Tanz

Doch den verwöhnten Said Pascha kann dieses Angebot nicht reizen. Das ist Lankedems Stunde: er stellt eine besondere Kostbarkeit vor: die Sklavin Gulnara. Sie tanzt, geleitet von ihrem Pflegevater, mit Ali einen Pas de deux, der ihren ganzen fröhlichen und widersprüchlich Charakter zeigt.
Pas d’esclave (Pas d’action: Entrée, Adagio, Variation Ali, Variation Gulnara, Coda

Der Pascha ist entzückt und kauft Gulnara, die daraufhin sofort in den Harem gebracht wird.

Said Pascha will eben in seinen Palast zurückzukehren, da gleitet sein Blick über das Haus von Lankedem. Und er erblickt auf der Terrasse Medora. – Die Erscheinung trifft ihn wie ein Blitz! Hingerissen verlangt er von Lankedem, dass er sie ihm vorstelle. Dieser tut es widerwillig, schließlich ist Medora keine Sklavin, sondern seine Pflegetochter. Aber er ruft sie doch herunter, damit sie sich dem Pascha präsentiere.
Variation Medora

Der Pascha will Medora kaufen und versucht, ihre Neigung mit Kostbarkeiten zu gewinnen, die sie zurückweist. Auch Lankedem widersteht zunächst allen Angeboten, bis der Pascha den zehnfachen Preis bietet. Lankedem soll das Geld bekommen, sobald er Medora in den Palast geliefert hat. Falls Lankedem nicht gut auf Medora aufpassen würde - so droht der Pascha im Abgehen – würde er um einen Kopf kürzer gemacht. Die Liebenden sehen das mit Entsetzen. Medora fleht Konrad an, sie zu retten. Konrad entscheidet sich, sie zu entführen. Der Sklave Ali bietet seine Hilfe an.

Konrads Entführungsmanöver beginnt damit, dass seine Korsaren einen feurigen Tanz mit den Bürgersfrauen beginnen und damit alles von dem geplanten Coup abgelenkt wird.
Korsarentanz

Die Entführung selbst geht dann blitzschnell. Wir sehen Konrad mit Medora entschwinden, die Korsaren stehlen, was ihnen in die Hände kommt, nicht zuletzt eine Gruppe von Sklavinnen. Lankedem aber beschwört Birbanto, ihn nicht ohne Medora zurückzulassen. Birbanto beschließt Lankedem mitzunehmen.

MUSIKALISCHES ZWISCHENSPIEL

2. AKT
EINE GROTTE AUF DER PRIATENINSEL
Konrad und Medora sind endlich vereint und glücklich. Der Korsar zeigt Medora ihre neue Welt.
Entrée Medora-Konrad

Die Korsarenbande erscheint, schleppt ihre Beute heran, darunter nicht zuletzt die geraubten Sklavinnen. Die Piraten werden erwartet von ihren Freundinnen. Man bejubelt die Wiederkehr mit einem Freudentanz, den Pistolenschüsse eröffnen.
Auftritt der Korsaren (Fuge) und Pas des Forbans

Dann feiern Medora und Konrad ihr Glück mit einem festlichen Tanz. Auch Ali, nun als freier Korsar Konrad bedingungslos zugetan, aber keines Mannes Sklave mehr, versichert Medora seine Ergebenheit.
Pas d’action: Entrée, Adagio, Variation Konrad, Variation Medora, Coda

Konrad ist bereit, alles für Medora zu tun. Sie, weich und gerührt durch ihr eigenes Glück, bittet Konrad, die mitgebrachten Sklavinnen frei zu lassen. Unter den Piraten, angeführt von Birbanto, gibt es Protest. Es kommt zum Kampf zwischen Konrad und Birbanto, den Konrad gewinnt. Während einige der Korsaren zu Birbanto halten und Konrad mit drohenden Blicken verfolgen, finden sich die anderen mit Konrads Entscheidung ab.
Streitszene und Tanz Birbantos und der Korsaren

Birbanto sinnt auf Rache. Da kommt ihm Lankedem gerade recht, der ihm ein tückisches Gift-Pulver anbietet. Gestreut in einen Blumenstrauß, lässt es denjenigen, der an den Blumen riecht, in einen totähnlichen Schlaf versinken und damit für jeden Angriff wehrlos werden. Man demonstriert es erfolgreich an einem der Piraten, und Birbanto muss nur noch eine Gelegenheit finden, Konrad den Strauß überreichen zu lassen. Dann hätte Birbanto seine Rache, und Lankedem bekäme Medora zurück.

Medora und Konrad haben sich zurückgezogen zu einem Moment intimer Zweisamkeit. Scherzhaft parodiert Medora in einem kleinen Solo das Piraten-Dasein, und Konrad ist sich sicher, dass er in dieser Frau die Liebe seines Lebens gefunden hat.
Scéne dansante mit der Variation „Kleiner Korsar“ und Variation Konrad

Zwei Kinder bringen einen Blumenstrauß, angeblich als Dankgeschenk der befreiten Sklavinnen. Konrad, entzückt über die Gabe, vergleicht die Blumen mit der Schönheit Medoras und versenkt sein Gesicht in den Wohlgeruch der Blüten. Das Gift tut seine schnelle Wirkung, und Konrad fällt in Schlaf. Medora versucht verzweifelt, ihn zu wecken.

Verhüllt nähern sich aus allen Richtungen Birbanto und andere ihm treue Korsaren. Er will Rache, Konrad töten und Medora an Lankedem ausliefern. Medora bedroht Birbanto mit einem Messer und verletzt ihn, als er auf Konrad eindringt. Aber sie wird von den Korsaren überwältigt und weggebracht. Birbanto kehrt zurück um Konrad zu erstechen. Im letzten Moment erscheint Ali, tötet Birbanto und rettet damit dem Freund das Leben.

Konrad erwacht. Verzweifelt schwört er, Medora zu suchen und sie wieder zu befreien.

PAUSE

3. AKT
IM PALAST VON SAID PASCHA
Wir werden Zeuge des alltäglichen Lebens im Harem. Die Frauen des Harems vertreiben sich die Zeit, während der Pascha mit seinen treuesten Eunuchen Schach spielt – seine neue Leidenschaft, die ihm ein Beispiel ist für Taktik, Konzentration und Staatskunst. Die Frauen versuchen, ihm mit ihren Reizen zu gefallen und ihn abzulenken. Besonders Gulnara, seine derzeitige Favoritin, will sich nicht an die Regeln des Harems halten und spielt mit dem Pascha auf eine fast kühne Weise. Der Pascha gibt Gulnara eine Kugel, die ein Tuch enthält, das Zeichen seiner besonderen Gunst und will sich mit ihr zurückziehen. Sie aber macht sich lustig und fängt an, mit diesem Tuch zu spielen und es den anderen Frauen weiterzugeben. Schließlich landet es bei der ältesten, bei Chadidja. Entnervt wendet sich der Pascha ab.
Tanz der Haremsfrauen, Polka-Variation Gulnara, Coda

Lankedem trifft ein und liefert endlich die ausgehandelte Ware - Medora. Medora ist verzweifelt; Lankedem pocht auf seine Bezahlung.
Entrée Medora-Lankedem

Doch der Pascha, statt ihn zu bezahlen, droht, ihn auspeitschen zu lassen, und Lankedem, in seiner Gier von einem noch Gierigeren betrogen, macht sich davon.

Gulnara und die anderen Frauen nehmen Medora mit sich, um sie zu trösten. In der Luxuswelt des Harems, so hoffen sie, wird sie ihr Leid bald vergessen haben. Der Pascha sinkt erschöpft in seinen Sessel. Drei herausragende Sklavinnen seines Harems, Odalisken genannt, versuchen, ihn mit ihren Tänzen zu unterhalten.
Pas des Odalisques (Entrée, Variation 1,2,3, Coda)

Gulnara und Medora kehren aufgeregt zurück: eine Gruppe von Pilgern auf dem Weg nach Mekka ist angekommen. Die beiden Frauen entdecken bald, wer hinter den Pilgern steckt: natürlich Konrad, Ali und die Korsaren, die gekommen sind, Medora zu befreien. Sie ist überglücklich und muss nur versuchen, sich dieses Glück nicht allzu deutlich anmerken zu lassen. Gulnara hingegen weiß gleich, dass sie das luxuriöse Leben im Harem nicht eintauschen möchte gegen die wilde Freiheit einer Piratenbraut.

Said Pascha versenkt sich mit seinen frommen Gästen in ein kurzes Gebet. Um ihnen dann stolz eine Unterhaltungs-Szene zu bieten, einen „belebten Garten“ aus tanzenden Körpern, mit der er seinen ganzen Reichtum und die überwältigende Fülle seines Besitzes demonstriert. Medora, in der Gewissheit ihrer baldigen Befreiung heiter gestimmt, bildet den Mittelpunkt des Ensembles, zu dessen kostbarsten Blüten natürlich auch Gulnara zählt.
Jardin animé (Valse, Adagio, Erstes Interludium, Variation Gulnara,
Zweites Interludium, Variation Medora, Coda)

Mit dem Ende dieser Tanzszene findet auch die Überlegenheit von Said Pascha ihr Ende. Die Pilger entlarven sich als die kampferprobten Korsaren, die sie sind. Wie ein Sturmwind fegen sie die Mannschaft des Harems hinweg und entführen Medora an den Strand, wo das Piratenschiff schon unter Segel steht. Konrad und Ali tanzen ihr Glück hinaus in die Weite des blauen Horizonts.
Variation Konrad und Ali

EPILOG
EIN SCHIFF IN STÜRMISCHER SEE
Das Piratenschiff bricht auf zu neuen Abenteuern.

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Unsere Petipa-Dokumentation als pdf auf der Website

Die Corsaire Produktion bildete Ausgangspunkt und Höhepunkt unserer Petipa-Spielzeit 2006/2007. Ein Symposium kurz nach der Premiere im Januar 2007 versammelte prominente Fachleute aus Russland, England, Amerika, Deutschland und der Schweiz. Die nun – in großem zeitlichem Abstand - vorgelegte Dokumentation blickt zurück auf alle Ereignisse dieser Spielzeit sowie auf die 2008 sozusagen nachgelegte Après-Petipa-Diskussion.

Die Publikation, die exclusiv auf unserer Website zum Download bereit steht, enthält viel Dokumentarisches, viel Wissenschaftliches. Zum amüsierten, empörten, verwunderten oder begeisterten Schmökern empfehlen wir die Äußerungen von Pavel Gershenzon, der die Position der St. Petersburger Ballettwelt vertrat und unsere westlichen Bemühungen um einen historisch stichhaltigen choreographischen Text radikal in Frage stellte (Seite 28ff). Auch die Schlussdiskussion des Symposiums, unter anderem mit hochbetagten Legenden der internationalen Ballettkritik wie Clement Crisp und Klaus Geitel, bot reizvolle Kontroversen (Seite 55ff).

Die Transkribierung der Après-Petipa-Diskussion wiederum stellt noch einmal die Frage, wie es bei den 2007 kurz nacheinander mit gleicher Intention begonnen Corsaire Rekonstruktionsversuchen beim Bolschoi-Ballett und beim Bayerischen Staatsballett zu so unterschiedlichen Forschungsresultaten kommen konnte. (Seite 65ff).

Download Petipa Dokumentation

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Biografien

In Baltimore geboren, gab Myron Romanul bereits im Alter von elf Jahren sein Debüt als Solopianist mit dem Boston Symphony Orchestra.

Er studierte in Boston, wo er als Solist sowie als Mitglied des Boston Symphony Orchestra und des Boston Pops Orchestra mit Seiji Ozawa, Kurt Mazur, Arthur Fiedler, John Williams und anderen arbeitete. Im Jahr 1973 wurde Romanul mit dem New England Conservatory Ragtime Ensemble mit dem Grammy Award für "Best Classical Chamber Music" ausgezeichnet.

Nach Aufgaben als Assistant Music Director an der Boston Lyric Opera sowie als Erster Dirigent des Boston Ballet war er von 1985 bis 1990 Dirigent und Solopianist des Stuttgart Balletts. Danach arbeitete er als 2. Kapellmeister und Assistenz-Generalmusikdirektor am Badischen Staatstheater Karlsruhe (1990-1994), als 1. Kapellmeister und Stellvertretender Generalmusikdirektor am Stadttheater Mainz (1994-1997) sowie als 1. Kapellmeister am Aalto Theater Essen. Hinzu kamen Gastdirigate innerhalb Deutschlands und anderen Ländern. Zurzeit ist Myron Romanul Principal Conductor des Central Massachusetts Symphony Orchestra und Gastdirigent am Opéra national du Rhin und in Metz, beide in Frankreich und am His Majesty's Theater in Perth, Australien.

Seit 1987 leitet Myron Romanul Aufführungen der Bayerischen Staatsoper und des Balletts. Für das Bayerische Staatsballett dirigierte Romanul unter anderem Der Widerspenstigen ZähmungOneginDon Quijote, Balanchines Brahms-Schönberg Quartett, Jacopo Godanis After DarkDer NussknackerRomeo und Julia und La Bayadère. Er übernahm darüber hinaus die musikalische Leitung zahlreicher Premieren wie Die Silberne RoseBombana/Simon/Godani und Le Corsaire, Terence Kohlers Helden, Den Abend Der gelbe Klang und Le Sacre du printemps.

(Stand: April 2018)

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