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Oper in fünf Akten

Komponist Giuseppe Verdi · Libretto von Eugène Scribe und Charles Duveyrier
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln | Neuproduktion

Sonntag, 25. März 2018
18.00 Uhr
Nationaltheater

Einführung: 17.00 Uhr

Freier Verkauf · Serie 26

Preise L, € 163 / 142 / 117 / 91 / 64 / 39 / 15 / 11

Karten

Premiere am 11. März 2018

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Termine & Karten

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Besetzung

Musikalische Leitung
Stefan Soltesz
Inszenierung
Antú Romero Nunes
Bühne
Mathias Koch
Kostüme
Victoria Behr
Choreographie
Dustin Klein
Licht
Michael Bauer
Dramaturgie
Rainer Karlitschek
Chöre
Stellario Fagone

Hélène
Carmen Giannattasio
Ninetta
Helena Zubanovich
Henri
Bryan Hymel
Guy de Montfort
George Petean
Procida
Erwin Schrott
Danieli
Matthew Grills
Mainfroid
Galeano Salas
Robert
Callum Thorpe
Thibaut
Dean Power
Le Sire de Béthune
Alexander Milev
Le Comte de Vaudemont
Johannes Kammler
Extra-Chor
Extrachor der Bayerischen Staatsoper
  • Bayerisches Staatsorchester
  • Chor der Bayerischen Staatsoper

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Mediathek

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Mehr dazu

Wo bleibt die Liebe, wenn sie von zwei Seiten bedrängt wird – zum einen von der Politik, zum anderen von der Loyalität im Namen des Blutes? Und was, wenn beides auf schicksalhafte Weise unentwirrbar verknüpft ist? In seiner Grand Opéra Les Vêpres siciliennes geht Giuseppe Verdi schonungslos diesen Fragen nach und zeigt, wie die beiden Liebenden Hélène und Henri noch während des Läutens der Hochzeitsglocken aufgrund der unüberbrückbaren Feindschaft von Sizilianern und französischen Besatzern Opfer eines Massakers werden. Liebe entfaltet keine utopische Kraft.

Und dennoch entwickelt Verdi mit seiner packenden Musik einen Sog, der den Zuschauer wie ein Krimi mitreißt.

 

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Biografien

Stefan Soltesz, geboren in Ungarn, studierte Dirigieren, Komposition und Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Hans Swarowsky. Nach Stationen als Dirigent in Wien und Graz und als musikalischer Assistent von Karl Böhm, Christoph von Dohnányi und Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen war er Dirigent der Hamburgischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin sowie GMD am Staatstheater Braunschweig. Von 1992 bis 1997 war er Chefdirigent der Flämischen Oper Antwerpen/Gent, von 1997 bis 2013 GMD der Essener Philharmoniker und Intendant des Aalto-Musiktheaters. Gastdirigate führen ihn regelmäßig an alle großen Opernhäuser Deutschlands, nach Wien, Paris, Rom, Budapest, Warschau, Amsterdam, London, zu den Festivals in Aix-en-Provence und Savonlinna sowie nach Buenos Aires, Japan und in die USA. (Stand: 2017)

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