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Mavra / Iolanta

Komische Oper in einem Akt / Lyrische Oper in einem Akt

Komponist Igor Strawinsky / Peter I. Tschaikowsky
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln | Neuproduktion

Montag, 15. April 2019
19.00 Uhr
Cuvilliés-Theater

Preise CEE

Premiere am 15. April 2019

  • Mit freundlicher Unterstützung der

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Besetzung

Musikalische Leitung
Alevtina Ioffe
Inszenierung
Axel Ranisch
Bühne und Kostüme
Falko Herold
Kostüme
Falko Herold
Licht
Michael Bauer
Dramaturgie
Nikolaus Stenitzer

Mavra

Parascha
Anna El-Khashem
Deren Mutter
Noa Beinart
Nachbarin
Natalia Kutateladze
Wassili, ein Husar
Freddie De Tommaso

Iolanta

König René
Markus Suihkonen
Robert
Boris Prýgl
Vaudémont
Long Long
Ibn-Hakia
Oğulcan Yilmaz
Almerik
Caspar Singh
Bertrand
Oleg Davydov
Iolanta
Mirjam Mesak
Marta
Noa Beinart
Brigitta
Anaïs Mejías
Laura
Natalia Kutateladze
Kinderchor
Kinderchor der Bayerischen Staatsoper
  • Bayerisches Staatsorchester

Opernstudio der Bayerischen Staatsoper

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Medien

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Mehr dazu

Igor Strawinsky: Mavra

Die junge Parascha, so freut sich deren Mutter, scheint den perfekten Ersatz für die gerade verstorbene Köchin gefunden zu haben: Mavra ist mit wenig Lohn zufrieden und verlangt auch sonst nicht viel. Aber wieso verhält sie sich so merkwürdig? Bestiehlt sie die argwöhnische Mutter, wie diese vermutet – oder teilen sie und Parascha am Ende ein ganz anderes Geheimnis?

Strawinskys Opera buffa nach dem Versgedicht Das kleine Haus in Kolomna von Alexander Puschkin ist eine komische Liebesgeschichte auf dem Boden der Travestie. Die Komposition aus Strawinskys neoklassischer Periode (die Uraufführung fand 1922 in Paris statt) referiert gleichwohl auf die russische Romantik und scheint sogar gelegentliche Ragtime anklingen zu lassen.

 

Peter I. Tschaikowsky: Iolanta

Prinzessin Iolantas Traurigkeit rührt von einer Ahnung: Sie wird auf Anordnung ihres Vaters, des Königs René, in Unkenntnis darüber gehalten, dass sie von Geburt an blind ist. Auch über ihre adelige Herkunft ahnt sie, in einem entlegenen Schloss in der Provence mehr oder weniger verwahrt, nichts – dass irgendetwas vor ihr verborgen wird, spürt sie aber. Mit dem Auftreten des maurischen Arztes Ibn-Hakia und zweier Ritter mit unterschiedlichen Absichten nehmen Ereignisse ihren Lauf, die Iolantas Leben auf allen Ebenen verändern werden.

Tschaikowskys letzte Oper wurde 1892 zusammen mit seinem Ballett Der Nussknacker in St. Petersburg uraufgeführt, an der Bayerischen Staatsoper wurde das Werk 1897 zum ersten und bisher einzigen Mal inszeniert.

 

 

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Biografien

Alevtina Ioffe, geboren in Moskau, graduierte am dortigen Konservatorium. Nach Stationen u. a. beim National Philharmonic Orchestra of Russia, bei der Helikon-Oper in Moskau und bei der San Francisco Opera ist sie seit 2011 Chefidirigentin und Musikdirektorin des Natalya Sats Musiktheaters für junges Publikum in Moskau. Zudem ist sie erste Gastdirigentin der Staatsoper und des Staatsballetts von Sakha/Russland und Gastdirigentin des Teatro Massimo Bellini auf Sizilien. Beim Victor de Sabata-Dirigierwettbewerb in Trieste gewann sie 2009 den 3. Preis. Gastengagements führten sie u. a. an die Opernhäuser von Oldenburg, Triest, Tiflis, Volgograd und Catania. 2018 gab sie mit Schwanensee ihr Debüt an der Deutschen Oper Berlin. (Stand: 2019)

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