Infos

Montag, 08. Februar 2021
20.15 Uhr – 21.20 Uhr
Nationaltheater

Dauer ca. 1 Stunden 05 Minuten

kostenfrei

Diese Vorstellung wird im Rahmen von Staatsoper.TV live im Internet übertragen.

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Besetzung

szenische Einrichtung
Friederike Blum

Tenor
Pavol Breslik
Mezzosopran
Daria Proszek
Drei Frauenstimmen
Sarah Gilford, Mirjam Mesak, Yajie Zhang
Pianist
Robert Pechanec
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Leoš Janácek: Zápisník zmizelého / Tagebuch eines Verschollenen

Natur, Liebe, Einsamkeit – das sind die zentralen Themen, die der große tschechische Komponist Leoš Janáček zeitlebens immer wieder umtrieben und die in seinem bereits siebten Lebensjahrzehnt zu Werken vollendeter Humanität führten. Der Liederzyklus Tagebuch eines Verschollenen ist eines davon: Die unendlich traurige und unsichere Liebe eines Mannes führt zu dessen Vereinsamung – gespiegelt in der Betrachtung von Natur – und schließlich zu dessen Verschwinden.

 

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Biografien

Pavol Breslik studierte Gesang in Bratislava und Marseille. Von 2003 bis 2006 war er an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin engagiert. Gastengagements führten ihn u. a. an die Metropolitan Opera in New York, an das Royal Opera House Covent Garden in London sowie an die Opernhäuser von Brüssel, Paris, Wien, Zürich, Barcelona und Sydney. Außerdem war er bei den Festspielen von Glyndebourne, Aix-en-Provence und Salzburg zu erleben. Sein Repertoire umfasst Partien wie Gennaro (Lucrezia Borgia), Alfredo Germont (La traviata), Narraboth (Salome), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Ferrando (Così fan tutte), Don Ottavio (Don Giovanni), Cassio (Otello), Macduff (Macbeth), Lenski (Eugen Onegin) und die Titelpartie in Faust.  (Stand: 2020)

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