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Komponist Claude Debussy

Dienstag, 28. September 2004
19.00 Uhr – 22.15 Uhr
Nationaltheater

Dauer ca. 3 Stunden 15 Minuten · 1. - 3. Akt (ca. 19.00 - 20.40 Uhr) · Pause (ca. 20.40 - 21.05 Uhr) · 4. + 5. Akt (ca. 21.05 - 22.15 Uhr)

Preise I

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Besetzung

Musikalische Leitung
Paul Daniel
Choreographische Mitarbeit
Beate Vollack
Inszenierung
Richard Jones
Bühne
Antony McDonald
Kostüme
Nicky Gillibrand
Licht
Matthew Richardson
Chöre
Andrés Máspero

Arkel
Clive Bayley
Geneviève
Catherine Wyn-Rogers
Pelléas
Garry Magee
Golaud
Robert Hayward
Mélisande
Joan Rodgers
Le Petit Yniold
Solist/en des Tölzer Knabenchors
Ein Arzt
Gerhard Auer
Ein Hirt
Christian Rieger
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Biografien

Beate Vollack, geboren in Berlin, studierte an der dortigen Staatlichen Ballettschule. Nach einem Engagement an der Komischen Oper Berlin wurde sie 1996 Solistin des Bayerischen Staatsballetts. Mit der Titelpartie in Mats Eks Giselle wurde sie 1997 von der deutschen Fachpresse zur Tänzerin des Jahres gekürt. 2000 begann sie, als Ballettpädagogin und Choreografin u. a. am Theater Coburg, bei den Salzburger Festspielen und am Royal Opera House Covent Garden in London zu arbeiten. Sie entwickelte Choreographien für zahlreiche Operninszenierungen der Bayerischen Staatsoper, u. a. für La Calisto, Orlando, Billy Budd und Semiramide sowie für das integrative Musiktheater-Projekt Moses. Von 2014 bis 2018 war sie als Regisseurin, Choreografin und Leiterin der Tanzkompanie am Theater St. Gallen engagiert. Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie Ballettdirektorin der Oper Graz. (Stand: 2019)

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