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Dienstag, 02. Juli 2019
16.00 Uhr – 17.00 Uhr
Pinakothek der Moderne

Eine Kooperation der Bayerischen Staatsoper mit der Kunstvermittlung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

Dauer ca. 1 Stunden

Drama Plus

Preise PG12 , € 12

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Erst ins Museum, dann in die Oper!

Die Reihe sehend hören verbindet in Kooperation mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ausgewählte Inszenierungen mit einem Museumsbesuch. Die Verbindung von Bühne und Musik, Bild und Gesang gibt der Kunstform Oper ihre besondere Kraft. Im Museum werden die spezifischen emotionalen wie interpretativen Ansätze aktueller Münchner Inszenierungen zum Anlass für die Begegnung mit Kunstwerken genommen. Im Dialog werden Brücken zwischen den Künsten geschlagen und Einendes wie Trennendes sichtbar gemacht.

Nach einem Drama Oscar Wildes entstand Richard Strauss' Salome, die 1905 in Dresden uraufgeführt wurde. Die aktuelle Inszenierung von Krysztof Warlikowski stellt den Stoff um die sagenhafte „jüdische Prinzessin“, die den abgeschlagenen Kopf des Täufers Jochanaan küsst, in einen sowohl rezeptionshistorischen als auch archetypischen Kontext. Es geht um Begierde und Lust, um Grausamkeit und Radikalität. Werke des deutschen Expressionismus in der Pinakothek der Moderne lassen diese Tendenzen in ihrer eigenen Weise sichtbar werden.

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