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Birthday Offering / Trois Préludes

Für Ivan Liška

Donnerstag, 07. April 2016
19.30 Uhr
Nationaltheater

BallettFestwoche

Preise H , € - /- /- /- /- /- /- /8

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Besetzung

Musikalische Leitung
Myron Romanul

Gastsolistinnen
Maria Eichwald, Laura Hecquet, Alina Nanu, Iana Salenko, Polina Semionova, Zuzana Šimáková
Gastsolisten
Steven McRae, Karl Paquette, Jason Reilly, Giovanni Rotolo, Ondřej Vinklát, Friedemann Vogel

Birthday Offering

Choreographie
Frederick Ashton
Einstudierung
Christopher Carr
Musik
Alexander Glasunow

Damen
Ivy Amista, Luiza Bernardes Bertho, Evgenia Dolmatova, Mai Kono, Katherina Markowskaja, Ekaterina Petina, Daria Sukhorukova
Herren
Maxim Chashchegorov, Jonah Cook, Luca Giaccio, Cyril Pierre, Olzhas Tarlanov, Matej Urban, Adam Zvonař

Trois Préludes

Choreographie
Ben Stevenson
Musik
Sergej W. Rachmaninow

  • Solisten und Ensemble des Bayerischen Staatsballetts
  • Ensemble des Bayerischen Staatsballetts II / Junior Company
  • Bayerisches Staatsorchester

Gäste

Iana Salenko (Staatsballett Berlin)

Steven McRae (Royal Ballet London)

Laura Hecquet (Ballet de l’Opéra de Paris)

Karl Paquette (Ballet de l’Opéra de Paris)

Maria Eichwald

Friedemann Vogel (Stuttgarter Ballett)

Giovanni Rotolo (Ballett des Nationaltheaters Prag)

Ondřej Vinklát (Ballett des Nationaltheaters Prag)

Zuzana Šimáková (Ballett des Nationaltheaters Prag)

Andrea Kramešová (Ballett des Nationaltheaters Prag)

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Mehr dazu

In achtzehn Spielzeiten, von 1998 bis 2016, hat Ivan Liška das Profil des Bayerischen Staatsballetts gepragt. Gleich zu Beginn seiner Münchner Zeit gab er den beliebten Gala-Abenden als wiederkehrenden Titel den Namen der Muse des Tanzes, Terpsichore.

Die Terpsichore-Gala XII soll ein Hommage an Ivan Liška werden, von seinem Ensemble für und mit ihm konzipiert. Ein Ruckblick auf achtzehn Jahre choreographische und tänzerische Abenteuer und Wagnisse; und ein Ausblick auf die Zukunft, die Ivan Liška als Nachfolger von Konstanze Vernon an der Spitze der Heinz-Bosl-Stiftung zu gestalten gedenkt.

 

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Biografien

In Baltimore geboren, gab Myron Romanul bereits im Alter von elf Jahren sein Debüt als Solopianist mit dem Boston Symphony Orchestra. Er studierte in Boston, wo er als Solist sowie als Mitglied des Boston Symphony Orchestra und des Boston Pops Orchestra mit Seiji Ozawa, Kurt Mazur, Arthur Fiedler, John Williams und anderen arbeitete. Im Jahr 1973 wurde Romanul mit dem New England Conservatory Ragtime Ensemble mit dem Grammy Award für "Best Classical Chamber Music" ausgezeichnet. Außerdem spielt er das Cymbalom.

Nach Aufgaben als Assistant Music Director an der Boston Lyric Opera sowie als Erster Dirigent des Boston Ballet war er von 1985 bis 1990 Dirigent und Solopianist des Stuttgart Balletts. Danach arbeitete er als 2. Kapellmeister und Assistenz-Generalmusikdirektor am Badischen Staatstheater Karlsruhe (1990 – 1994), als 1. Kapellmeister und Stellvertretender Generalmusikdirektor am Stadttheater Mainz (1994 – 1997) sowie als 1. Kapellmeister am Aalto Theater Essen. Zwischen 1985 und 2000 war er der musikalische Direktor des Fairbanks Summer Festival. Hinzu kamen Gastdirigate innerhalb Deutschlands und in anderen Ländern, wie z.B. an der Oper Leipzig (2005 – 2009), der Oper Halle (2007 – 2011), am Ankara State Theater und an der Opéra national du Rhin. Seit 2005 ist Myron Romanul Principal Conductor des Central Massachusetts Symphony Orchestra und seit 2008 am His Majesty's Theater in Perth, Australien.

Seit 1987 leitet Myron Romanul Aufführungen der Bayerischen Staatsoper und des Balletts. Zusammen mit dem Bayerischen Staatsorchester gewann er 1987 den „Stern der Woche“ der Abendzeitung für seine Interpretation von Tschaikowskys Dornröschen. Er dirigierte das Bayerische Staatsorchester unter anderem bei Madama Butterfly, Ceneretola und den Ballettproduktionen Le Corsaire, Paquita, Helden, Gelbe Klang, Le sacre du printemps, Der Widerspenstigen Zähmung, Onegin, Raymonda, Romeo und Julia, Alice im Wunderland, Portrait Wayne McGregor und La Fille mal gardée.

Mehr über Myron Romanul lesen Sie hier
(Stand: Januar 2020)

 

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