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Komponist Giacomo Puccini

Montag, 23. Dezember 2002
19.00 Uhr – 22.05 Uhr
Nationaltheater

Dauer ca. 3 Stunden 05 Minuten · 1. Akt (ca. 19.00 - 19.50 Uhr) · 1. Pause (ca. 19.50 - 20.35 Uhr) · 2. Akt (ca. 20.35 - 21.20 Uhr) · 2. Pause (ca. 21.20 - 21.35 Uhr) · 3. Akt (ca. 21.35 - 22.05 Uhr)

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Besetzung

Musikalische Leitung
Jacques Delacôte
Inszenierung
Götz Friedrich
Bühne
Rudolf Heinrich
Kostüme
Reinhard Heinrich
Chöre
Andrés Máspero

Floria Tosca
Georgina Lukács
Mario Cavaradossi
Salvatore Licitra
Baron Scarpia
Sergei Leiferkus
Cesare Angelotti
Taras Konoshchenko
Der Mesner
Alfred Kuhn
Spoletta
Ulrich Reß
Sciarrone
Rüdiger Trebes
Ein Gefängniswärter
Gerhard Auer
Ein Kurier
Manolito Mario Franz
Stimme eines Hirten
Julia Rempe
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Biografien

Rudolf Heinrich studierte Malerei an der Kunstschule Burg Giebichenstein. Nach seinem Studium begann er als Bühnenbildner in Halle. 1953 führte ihn ein Engagement an die Komische Oper Berlin, wo er anschließend für sieben Jahre Ausstattungsleiter war. 1961 wurde er ordentliches Mitglied der Akademie der Künste in Berlin (Ost). Anfang der 1960er Jahre war er als freischaffender Bühnenbildner vor allem in München tätig und hatte für ein Jahr eine Professur für Bühnenbild an der Münchner Akademie der Bildenden Künste inne. Als Gast war er an vielen internationalen Opernhäusern tätig. Von 1967 bis zu seinem Tod 1975 arbeitete er regelmäßig mit Günther Rennert bei den Salzburger Festspielen und in München. An der Bayerischen Staatsoper stattete er Inszenierungen von Le nozze di Figaro, Ariadne auf Naxos, Don Carlo, Antigonae und Tosca aus. (Stand: 2017)

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