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Komponist Giacomo Puccini

Montag, 15. Oktober 2007
19.00 Uhr – 22.05 Uhr
Nationaltheater

Dauer ca. 3 Stunden 05 Minuten · 1. Akt (ca. 19.00 - 19.50 Uhr) · 1. Pause (ca. 19.50 - 20.35 Uhr) · 2. Akt (ca. 20.35 - 21.20 Uhr) · 2. Pause (ca. 21.20 - 21.35 Uhr) · 3. Akt (ca. 21.35 - 22.05 Uhr)

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Besetzung

Musikalische Leitung
Niksa Bareza
Inszenierung
Götz Friedrich
Bühne
Rudolf Heinrich
Kostüme
Reinhard Heinrich
Chöre
Andrés Máspero

Floria Tosca
Hui He
Mario Cavaradossi
Zoran Todorovich
Baron Scarpia
Gerd Grochowski
Cesare Angelotti
Steven Humes
Der Mesner
Alfred Kuhn
Spoletta
Ulrich Reß
Sciarrone
Hermann Sapell
Ein Gefängniswärter
Rüdiger Trebes
Ein Kurier
Hermann Sapell
Stimme eines Hirten
Laura Rey
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Biografien

Rudolf Heinrich studierte Malerei an der Kunstschule Burg Giebichenstein. Nach seinem Studium begann er als Bühnenbildner in Halle. 1953 führte ihn ein Engagement an die Komische Oper Berlin, wo er anschließend für sieben Jahre Ausstattungsleiter war. 1961 wurde er ordentliches Mitglied der Akademie der Künste in Berlin (Ost). Anfang der 1960er Jahre war er als freischaffender Bühnenbildner vor allem in München tätig und hatte für ein Jahr eine Professur für Bühnenbild an der Münchner Akademie der Bildenden Künste inne. Als Gast war er an vielen internationalen Opernhäusern tätig. Von 1967 bis zu seinem Tod 1975 arbeitete er regelmäßig mit Günther Rennert bei den Salzburger Festspielen und in München. An der Bayerischen Staatsoper stattete er Inszenierungen von Le nozze di Figaro, Ariadne auf Naxos, Don Carlo, Antigonae und Tosca aus. (Stand: 2017)

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