Sonja Lachenmayr

Sonja Lachenmayr studierte Jazz-Gesang und Orchesterdirigieren an der Musikhochschule Nürnberg sowie Lehramt für Musik und Chordirigieren Master an der Hochschule für Musik und Theater in München. Die ehrenamtliche Arbeit für Musicians for a better life e.V. führte sie mehrfach nach Tansania. Sie erhielt 2021 ein Stipendium der Deutschen Orchesterstiftung. 2021 bekam Lachenmayr zur Gründung des nachhaltigen Orchesters New World Orchestra das Stipendium zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre vom Freistaat Bayern. 2023 erhielt sie zudem den Bayerischen Kunstförderpreis. Im gleichen Jahr wurde sie in das Forum Dirigieren aufgenommen. Von 2019 bis 2021 leitete sie das Orchester des Orchestervereins München 1880 sowie das Junge Orchester des Akademischen Gesangvereins München. Am Münchner Volkstheater hatte sie 2021 die Musikalische Leitung der Produktion Gymnasium inne, für die sie die Akademisten der Münchner Philharmoniker dirigierte. 2022 leitete Lachenmayr Haydns Schöpfung mit den Münchner Philharmonikern, dem Philharmonischer Chor München und dem Odeon-Jugendsinfonieorchester in der Isarphilharmonie in München. 2016 bis 2022 leitete Sonja Lachenmayr den Konzertchor Gospels at Heaven. Im Herbst 2020 wurde sie Assistentin der Audi Jugendchorakademie. 2022 übernahm sie zwischenzeitlich die Chordirektion am Pfalztheater in Kaiserslautern. Seit 2022 hat sie einen Lehrauftrag für Jazzchor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. 2022/23 studierte sie mit dem Ensemble Vokalzirkel die Oper Angels Bone für das Staatstheater Augsburg ein. An der Bayerischen Staatsoper studierte sie bereits für Semele den Chor LauschWerk ein, den sie hier 2024/25 für die Neuproduktion Pénélope erneut einstudiert. (Stand: 2025)