Mattia Olivieri

Mattia Olivieri, geboren im italienischen Sassuolo, studierte am Giovanni-Battista-Martini-Konversatorium in Bologna. 2008 gab er sein Debüt als Giorgio in Gioachino Rossinis La gazza ladra. Engagements führten ihn seither u. a. an das Teatro Lirico in Cagliari, das Teatro San Carlo in Neapel, das Teatro Carlo Felice in Genua, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, die Nationale Opera in Amsterdam und die Semperoper Dresden sowie zum Festival della Valle d’Itria in Martina Franca und zu den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst Partien wie Guglielmo (Così fan tutte), Papageno (Die Zauberflöte), die Titelpartie und Masetto in Don Giovanni, Enrico (Lucia di Lammermoor), Alphonse (La Favorite), Schaunard und Marcello (La bohème), An der Bayerischen Staatsoper debütierte er 2019 als Ping (Turandot) und sang seither noch Vorstellungen als Mathieu (Andrea Chénier), Belcore (L'elisir d'amore), Pallante (Agrippina) und Marcello. In der Spielzeit 2023/24 wird er in den Festspielvorstellungen der Neuproduktion von Le nozze di Figaro als Gaf Almaviva auftreten. (Stand: 2023)