Anastasia Bartoli

Anastasia Bartoli studierte Gesang am Konservatorium von Verona und gewann 2018 den 1. Preis beim Wettbewerb Voci Verdiane in Busseto. Gastengagements führten sie u. a. an die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper in Berlin, an die Palm Beach Opera, ans Teatro del Maggio Musicale in Florenz, ans Teatro dell’Opera in Rom, ans Teatro La Fenice in Venedig und an die Opernhäuser von Catania, Padua, Parma, Bari, Genua und Palermo. Zudem sang sie beim George Enescu-Festival, beim Tokyo Spring Festival und beim Rossini Opera Festival. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Marco Armiliato, Paolo Arrivabeni, Jordi Bernàcer, Francesco Ivan Ciampa, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Renato Palumbo, Carlo Rizzi und Michele Spotti zusammen. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Fiordiligi (Così fan tutte), Donna Elvira (Don Giovanni), Abigaille (Nabucco), Lucrezia Contarini (I due Foscari), Elvira (Ernani), Amelia Grimaldi (Simon Boccanegra), Desdemona (Otello), Mimì (La bohème) und Nedda (Pagliacci) sowie die Titelpartien in Tosca und in Ermione. An der Bayerischen Staatsoper debütierte sie 2024/25 als Lady Macbeth (Macbeth) und kehrt 2026/27 als Elisabetta in der Neuproduktion Maria Stuarda hierher zurück. (Stand: 2026)