Louise McClelland Jacobsen

Die dänisch-neuseeländische Sopranistin Louise McClelland Jacobsen studierte an Det Kongelige Danske Opernakademie, Det Kongelige Danske Musikkonservatorium und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Außerdem besuchte sie Meisterkurse von u.a. Anne Sofie von Otter, Bo Skovhus und Linda Watson. 2018 debütierte sie mit dem Danish National Orchestra. Ihr Operndebüt gab sie 2023 debütierte sie an Det Kongelige Teater in Kopenhagen im Rahmen ihrer Opernakademie. Sie gewann u. a. 2021 den ersten Platz im Rued-Langgaard-Wettbewerb, 2022 den Nielsen-Talentwettbewerb, 2023 den Léonie-Sonnings-Talentwettbewerb und 2025 den Aalborg Opera Prize. 2025 schloss sie das Young Artists Programme am Royal Danish Theatre ab. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Pamina (Die Zauberflöte), Gerda (The Snow Queen), La Contessa di Almaviva (Le nozze di Figaro), Eine Priesterin (Aida), Eine Liebende, Suor Genovieffa (Suor Angelica) und Lauretta (Gianni Schicchi), Fünfte Magd (Elektra) und Aase (Peter Heises Drot og Marsk). Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie Mitglied im Ensemble der Semperoper Dresden. 2025 gab sie als Eine Stimme in Die Liebe der Danae ihr Hausdebüt an der Bayerischen Staatsoper und kehrte 2025/26 als Barbarina hierher zurück. (Stand: 2026)