Gemma New

Gemma New, gebürtig aus Neuseeland, studierte Dirigieren bei Gustav Meier und Markand Thakar am Peabody Institute in Baltimor (USA). Sie war u.a. Dudamel Conducting Fellow beim Los Angeles Philharmonic, als Felix Mendelssohn-Bartholdy Fellow wurde sie von Kurt Masur in Leipzig gefördert und 2021 erhielt sie den Sir Georg Solti Conducting Award. Sie ist künstlerische Beraterin und Chefdirigentin des New Zealand Symphony Orchestra und Musikdirektorin des Hamilton Philharmonic Orchestra. Von 2019 bis 2023 war sie Erste Gastdirigentin beim Dallas Symphony Orchestra. Außerdem gastiert sie bei den bedeutenden Orchestern in Europa und Amerika, darunter das WDR Sinfonieorchester, das Berner Symphonieorchester, das Orchestre national de Lyon, das Royal Philharmonic Orchestra, das BBC Symphony Orchestra, das BBC Philharmonic, das Hallé Orchestra, das Royal Scottish National Orchestra, die Royal Northern Sinfonia, das RTÉ National Symphony Orchestra, das Ulster Orchestra, das Helsinki Philharmonic Orchestra, Helsingborgs Symfoniorkester, das Toronto Symphony Orchestra, das Orchestre symphonique de Montréal, das Sydney Symphony Orchestra und das Melbourne Symphony Orchestra sowie die großen US-amerikanischen Symphonieorchester in New York, Philadelphia, Cleveland, Los Angeles, San Francisco, Washington, St. Louis, Detroit, Atlanta, Baltimore, Minnesota und Houston. An der Oper in St. Louis dirigierte sie eine Produktion von Carlisle Floyds Susannah. Auch für zeitgenössische Musik engagiert sie sich, insbesondere für neuseeländischen und kanadischen Komponisten wie John Psathas, John Rimmer, Tabea Squire und Anthony Ritchie. An der Bayerischen Staatsoper debütiert sie in der Spielzeit 2026/27 mit der Neuproduktion von Doctor Atomic. (Stand: 2026)