© Vladislav Sulimsky (Foto: E. Afonina)

Vladislav Sulimsky

Vladislav Sulimsky gewann 2002 den Internationalen Rimski-Korsakow-Wettbewerb in St. Petersburg und wurde anschließend Ensemblemitglied am Mariinski-Theater in St. Petersburg. Er wurde außerdem 2010 1. Preisträger des Giacomo Lauri-Volpi-Wettebewerbs und war 2009 für einen Grammy nominiert. Gastengagements führten ihn u. a. an die Berliner Staatsoper, die Staatsoper Stuttgart, die Oper Leipzig, die Oper Köln, die Kungliga Operan in Stockholm, das Theater an der Wien, das Theater Basel sowie zu den Festspielen in Edinburgh, Glyndebourne und Salzburg. Sein Repertoire umfasst Partien wie Germont (La traviata), Renato (Un ballo in maschera), Alberich (Das Rheingold) und Graf Tomski (Pique Dame) sowie die Titelpartien in Eugen Onegin, Simon Boccanegra, Macbeth, Mazeppa und Gianni Schicchi. An der Bayerischen Staatsoper debütierte er 2019/20 als Conte di Luna (Il trovatore) und sang seitdem Lord Enrico Ashton (Lucia di Lammermoor) und Tomski (Pique Dame). 2025/26 kehrt er für die Titelpartie in Nabucco wieder hierher zurück. (Stand: 2026)