Diana Damrau

Diana Damrau studierte Gesang an der Musikhochschule Würzburg. Seit ihren ersten Engagements in Würzburg, Mannheim und Frankfurt am Main ist sie regelmäßig u. a. an den Opernhäusern von Berlin, Hamburg, Dresden, Zürich, Wien, Paris, Mailand, Madrid, Brüssel, London und New York sowie bei den Salzburger Festspielen zu Gast. 2007 wurde sie zur Bayerischen Kammersängerin ernannt, 2021 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. Für die Einspielung ihrer Soloalben wurde sie u. a. mit dem Echo und dem Opus Klassik ausgezeichnet. Zur ihrem Repertoire gehören Partien wie Donna Anna (Don Giovanni), Contessa di Almaviva (Le nozze di Figaro), Amina (La sonnambula), Gilda (Rigoletto), Elvira (I puritani) und Leïla (Les Pêcheurs de perles) sowie die Titelpartien in Maria Stuarda, Anna Bolena und Lucia di Lammermoor. Ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper feierte sie in der Spielzeit 1999/2000 als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos). Seitdem war sie hier u. a. als Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Marzelline (Fidelio), Sophie (Der Rosenkavalier), Gilda (Rigoletto), Susanna und Contessa (Le nozze di Figaro) zu erleben und gab mehrere Liederabende. Zuletzt sang sie an der Bayerischen Staatsoper die Gräfin in Capriccio. In der Spielzeit 2023/24 ist mit ihrem Rollendebüt in der Partie der Rosalinde in der Neuproduktion Die Fledermaus zu erleben. (Stand: 2023)