Giorgi Manoshvili
Der Bass Giorgi Manoshvili studierte am Staatlichen Wano-Saradschischwili-Konservatorium in Tiflis. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Lord Sydney (Il viaggio a Reims), Mustafà (L’italiana in Algeri), Sir Giorgio (I puritani), Assur (Seramide), Angelotti (Tosca) und Fürst Gremin (Eugen Onegin). Gastengagements führten ihn u. a. an die Oper Leipzig, die Opéra de Rouen Normandie, die Opéra de Monte-Carlo, ans Teatro di San Carlo, ans Litauische Nationaltheater in Vilnius, ans Théatre des Champs-Elysées und zur Arena di Verona sowie zu den Festspielen von Salzburg, Tirol und Pesaro. Konzertant war er bereits in der Berliner Philharmonie, der Kölner Philharmonie und im Londoner Barbican Centre zu Gast und sang mit Verdis Messa da Requiem unter dem Dirigat von Daniel Harding in Rom, Granada und Sevilla. An der Bayerischen Staatsoper debütiert er in der Spielzeit 2026/27 als Colline (La bohème). (Stand: 2026)